Helferfest zur Kerwe

Der große Einsatz der Ilvesheimer beim Sommerfest zur Kerwe,  Vereine wurde nun mit einem Helferfest belohnt. Bürgermeister Andreas Metz begrüßte und bedankte sich bei den Vertretern der Aurelia, der Caritas, der Spielvereinigung, des VdK, der Minigolfer, der historischen Feuerwehr und von PIC auf dem Gelände der Heinrich-Vetter-Stiftung. Auch bedankte er sich bei der Heinrich-Vetter-Stiftung, die den Park und Ihr Know How zum Sommerfest zur Verfügung stellte. Er betonte auch nochmals, dass an diesem Tag für jede Altersgruppe vom Gottesdienst bis zur Rockband Programm angeboten wurde und trotz des Regens das Fest gut besucht war. Das Sommerfest zur Kerwe war in dieser Form wohl einmalig, aber eine weitere Zusammenarbeit der Vereine ist bei anderen Anlässen nicht ausgeschlossen.
21.09.2021


Prinzessin im Park

Bei Kaiserwetter kamen 50 Familien mit Picknickdecken und Proviant in den Park der Heinrich-Vetter-Stiftung. Die Stiftung hatte zum Picknickkonzert mit dem SAP Kammerensemble eingeladen.
Nach einer Begrüßung durch Antje Geiter Sozialreferentin der Stiftung und dem Orchestermanager Christian Stumpf wurde den Kindern zunächst die Instrumente und die Akteure eines Orchesters vorgestellt. Danach gab es von Erzähler Xavier Detzel noch ein Rätsel. Wie viele Prinzessinnen kommen in dem folgenden Märchen vor? Das zwölfköpfige Kammerensemble des SAP Sinfonieorchesters unter der musikalischen Leitung von Ralf Schwarz, Musiklehrer an der Musikschule Ilvesheim/Mannheim, spielte dann das musikalische Märchen „Die Prinzessin auf der Erbse“. Das Werk des Komponisten Andreas N. Tarkmann ist speziell für Kinder ab 4 Jahren geschrieben worden, die Musik basiert auf der wohlbekannten Geschichte von Hans Christian Andersen. Ziel des musikalischen Märchens ist es, Kindern eine Vorstellung davon zu geben, wie Musik eine Geschichte beschreiben und viel plastischer machen kann. Dies gelang dem Ensemble und dem Erzähler sehr gut, gebannt folgten die Kinder der Aufführung. Durch die musikalische Bearbeitung des Märchens erlebten die Kinder die Geschichte noch einmal ganz anders kennen, ihrer Vorstellungskraft waren dabei keine Grenzen gesetzt. Nach der Aufführung wurde dann noch das Rätsel gelöst. Sieben Prinzessinnen kamen im Stück vor. Die Familien spendeten lange Applaus und picknickten bis zum späten Nachmittag vergnügt im Park.
19.09.2021


Die Original-Blütenweg-Jazzer zu Gast

Die „Original Blütenweg-Jazzer“ wurden 1979 im Blütenweg in Bensheim von Bruno Weis mit begeisterten, aber versierten Amateurmusikern gegründet. Im Laufe der Jahre wurden über den Dixieland-Jazz hinaus weitere Musikrichtungen aufgegriffen, und das kam nun den rund 200 Zuhörern im Park der Heinrich-Vetter-Stiftung zugute.
Antje Geiter, die  Leiterin des Ideellen Bereichs der Heinrich-Vetter-Stiftung, hatte nach verschiedenen Kulturveranstaltungen, ausgerichtet für Kinder, dann für junge und mittelalte Erwachsene, nun bewusst das ältere Publikum angesprochen. Sie freute sich bei der Begrüßung, dass fast alle angemeldeten Gäste trotz des unsicheren Wetters und Nieselregens zu dem gut zweistündigen Open-Air-Konzert am Ilvesheimer Stiftungssitz kamen. Zwar musste das Konzert unter Zeltplanen stattfinden, aber das schmälerte die Freude der Musiker und des Publikums nur wenig.
Mit bekannten Jazzmelodien und populären Hits bis hin zur Volksmusik begeisterten um Bandleader Bruno Weiß, Trompeter und Sänger Hubert Ensinger, der versierte Schlagzeuger Hans Jürgen Götz und Klarinettist Markus Jörg. Natürlich durfte der zu den Jazzstandards gehörende Klassiker „“Sentimental Journey“ nicht fehlen. Auch der Blues-Song „Route 66“, durch Nat King Cole bekannt gemacht, war im Repertoire vertreten. Mit dem New-Orleans-Sound von Chris Barbers „Ice Cream“, Barber war erst im Frühling diesen Jahres mit 90 Jahren verstorben, kam Urlaubsfeeling auf. Auch das rhythmische "Jambalaya", bekannt in der Fassung der „Carpenters“, lud zum rhythmischem Mitklatschen der Gäste ein. Das setzte sich bei „Da Doo Run Run“ fort. Schließlich waren Chuck Berrys „Jonny B. Goode“ und „Sweet little Sixteen“ hinter der Stiftungssitz zu hören, da legten sich Rainer Dorstewitz am Tenorbanjo, Peter Glenewinkel an der Posaune, Günter Flassak am Bass und Dieter Kordes an den Tasten mächtig ins Zeug.
Bestens unterstützt durch die Techniker Elke und Matthias Wawerda konnte den erfreuten Gästen ein breites musikalisches Spektrum geboten werden, das auch „Marina“ von Rocco Granata einschloss. Es folgten noch Interpretationen von „Lilli Marlen“ und mit einem Augenzwinkern das „Kufsteinlied“ mit Bergsträßer Jodler. Zum Abschluss des leider vom kühlen Wetter und dem unangenehmen Nieselregen beeinträchtigten Nachmittags und unter dem dennoch anhaltenden Beifall der Gäste verabschiedeten sich die Blütenweg-Jazzer mit der Zugabe „Neckarbrückenblues“ von Metz und Heck und dem Text von Joy Flemming. Das machte gute Laune und die hatte der ganze Musik-Nachmittag den erfreuten Gästen geschenkt. sane /BILD:Sabine Schneider
15.09.2021


Tolles Sommerfest zur Kirchweih

Schon früh war klar, dass es die Kerwe in der Fassung von 2019 und früher wegen Corona nicht geben würde. Dennoch fanden sich einige Vereine unter Führung der Gemeinde zusammen, um wenigstens „etwas“ zu bieten, um wenigstens eine Möglichkeit zu finden, sich wieder einmal zu treffen, wenn eben auch in anderer Form. Denn im Garten der Heinrich-Vetter-Stiftung wurde ein „Sommerfest zur Ilvesheimer Kirchweih“ gefeiert.

Bürgermeister Andreas Metz dankte den Akteuren aus den Vereinen und Organisationen VdK, Aurelia, Spielvereinigung, Minigolfer, PIC, Regine-Kaufmann-Haus, Historischer Feuerwehrverein, Heinrich-Vetter-Stiftung und den Kirchen.

Nach dem ökumenischen Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Jörg Lichtenberg, Pädikant Thomas Orth und Organist Johannes Fritz wurde mit Dampfnudel und Kartoffelsuppe zum Mittagstisch eingeladen. Dann folgte ein musikalisches Programm mit dem Viernheimer Blasorchester „Musik³“, dem Gesangverein Germania, dem Aurelia-Chor und den „Rheinauer Seebären“ (Bild). Das Abendkonzert bestritt die „T-Band“.

Aber wichtigster Punkt war für viele Gäste, sich wieder einmal getroffen und gemütlich miteinander geredet zu haben. „Diese Möglichkeit haben wir den agierenden Vereinen und Organisationen und der Heinrich-Vetter-Stiftung zu verdanken“ erklärte Metz und lobte die Akteure für diese Zeichen menschlichen Miteinanders.  Tk. BILD:Tk.

22.08.2021


Vetters Skulpturen und Plastiken vorgestellt

Auch wenn manchmal die Hitze groß war, der Skulpturengarten der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) lockte in mehreren Gruppen etliche Interessenten an, die dort präsentierte dreidimensionaler Kunst kennen zu lernen.

Dabei erfahren die angemeldeten Teilnehmer durch Hartwig Trinkaus, kunstaffin und seit über zehn Jahren Mitarbeiter der Heinrich-Vetter-Stiftung, viele bemerkenswerte Informationen über die im Park verbliebenen gegenständlichen und konstruktiv konkreten Werke verschiedener Künstler aus der Sammlung Heinrich Vetters.

Ursprünglich hatte Vetter über einhundert Skulpturen und Plastiken gesammelt, die er dem Luisenpark, der Kunsthalle Mannheim, verschiedenen Stellen in der Stadt Mannheim aufstellen ließ und auch der Gemeinde Ilvesheim vermachte.

Diese Führungen werden immer wieder angeboten. Neben diesen „öffentlichen“ Terminen können Gruppen bis zu 20 Personen um eine Führung nachfragen. Zur Terminierung steht vormittags HVS-Sozialreferentin Antje Geiter (Tel.: MA 2 33 66) zur Verfügung. GS/BILDER:HVS

August 2021


Seniorenbildungskreis auf römischen Spuren

Der Seniorenbildungskreis (SBK), eine Einrichtung der Heinrich-Vetter-Stiftung, war wieder unterwegs. Hatte man in der Vergangenheit schon etliche Museen, kulturelle und historische Orte, Vorträge oder Musikkonzerte besucht, so war es, nach der Visite des landwirtschaftlich ausgerichteten Heimatmuseums Seckenheim nun naheliegend dem SBK einen regionalen Kontrast anzubieten. Mit zwei Gruppen, wobei diese von den in Ladenburg lebenden Vetter-Mitarbeiterinnen Gisela Fenzel und Antje Geiter begleitet wurden, besuchten die Damen und Herren das Lobdengau-Museum in Ladenburg. Hier zeigte Museumsführer Klaus Oberhettinger auf, wie sich insbesondere die Römerzeit entwickelte, die immerhin schon vor rund 1.600 Jahren endete. Dennoch oder gerade deshalb beeindruckten die historischen Hinterlassenschaften in und vor dem Museum, wobei auch die Zeit der Wormser Bischöfe angesprochen und erläutert wurde. Tk. BILDER:Tk.  

August 2021


Ein heißer Sommerabend mit „Sascha im Park“

Dort, wo die Senioren des Regine-Kaufmann-Hauses gemeinsam singen, Vorträge hören oder sich erholen, war auch in diesem Jahr Popmusik zu hören. Die Capitol-Band „Sascha im Quadrat“ wurde also diesmal in „Sascha im Park“ umbenannt und Frank Schäffer (Keyboard), Sascha Kleinophorst und Christof Brill (alle Gitarre und Gesang) griffen im Park der Heinrich-Vetter-Stiftung an der Goethestraße auch gleich zu den Instrumenten und Sascha Krebs zum Mikrofon. Zuvor hatte Antje Geiter für die Vetter-Stiftung, sie hatte alles mit großer Sorgfalt für einen zauberhaften Abend vorbereit, alle Gäste begrüßt. Sie freute sich, „dass es möglich ist, dass wir Kulturförderung hier vor Ort umsetzen können“, dankte sie den Nachbarn. Capitol-Chef Thorsten Riehle seinerseits dankte der Stiftung für die Unterstützung und dann ging es auch schon los.

Zwei Gitarren, Sänger und Keyboarder, aber kein Schlagzeug, da dominierten Pop-Balladen, wie „Everything I Do, I Do It For You“ von Adams, „Mutt“ und Kamen oder der Klassiker „Major Tom“ von David Bowie.

Aber es wurde auch rhythmisch mitgeklatscht, wie bei „The Wanderer“ von Ernest Peter Maresca oder bei der Interpretation von Queens Meisterwerk „Somebody To Love“. Auch für die Kinder gab es mit Markus Dariusch Reyhanis „Warum-Song“ aus der Sendung mit der Maus einen Hit. Die Interpretation des versierten Quartetts und auch die eingestreuten Gags kamen bei den Besuchern jeden Alters bestens an.

Im Schein der Park-Laternen klang das Open-Air für 250 begeisterte Gäste aus. Dabei hatten diese Glück, denn rechtzeitig wurde das Konzert beendet, so dass die Besucher überwiegend trockenen Fußes den Heimweg antreten konnten. Aber bis dahin hatten die Musikfreunde im weitläufigen Park ein besonderes Pop-Konzert erlebt und tags darauf kehrte wieder Ruhe ein, denn hier im Vetter-Garten geht beides. Text: Sabine Schneider BILDER: Tk.

 15.08.2021


Kindertheater des Capitol Mannheim mit „Grüffelo“ im Park

Das Kindertheater des Capitol Mannheim war wieder einmal zu Gast im Garten der Heinrich-Vetter-Stiftung, und wieder strahlte die Sonne mit den rund hundert Kindern um die Wette. Eingeladen hatte die Stiftung im Rahmen ihrer Kulturförderung zu einem monstermäßigen Spaß, der ganze Familien erfreute: „Grüffelo“.

Die wundervolle Geschichte, 1999 von Julia Donaldson verfasst, wurde von Georg Veit als Zweipersonenstück adaptiert. Zusammen mit Jasmin Fleischmann zeigte er nicht nur den Kindern, sondern auch den ebenfalls mehr als hundert Muttis, Papas, Oma und Opas, dass die Kraft der eigenen Fantasie, dass Mut und Köpfchen einen Ausweg bieten können. Dazu bedarf es keines großen Bühnenbildes, und auf wenige Requisiten reduziert, spielten die Akteure mit viel Spaß und die Maus griff in ihrer Not immer wieder auf die Hilfe der Kinder zurück. Zum Schluss gab es einen Riesenbeifall und alle waren froh, dass die Geschichte ein gutes Ende fand. Text & Bilder: Sabine Schneider

 15.08.2021


Expedition in die Eiszeit

Es war nicht nur eine Reise von Ilvesheim in die Quadratestadt, es war auch eine Zeitreise, die fast 20 Mädchen und Jungen im Rahmen des Ilvesheimer Kinderferienprogramms unternahmen. Seit Jahren leistet auch die Heinrich-Vetter-Stiftung einen Beitrag. Dabei wird Antje Geiter und ihr Team nicht nur den sozialen Verpflichtungen der Stiftung gerecht, es geht auch, trotz Ferienzeit, auch um Bildung.

So besuchte die erste Gruppe mittels öffentlicher Verkehrsmittel, die Ausstellung „Eiszeitsafari“ im rem. Im Mannheimer Museum der Weltkulturen erlebten die Kinder, angeleitet von einer sowohl sachkundigen als auch pädagogisch einfühlsamen Führerin, eine Safari in die Zeit zwischen 40.000 und 13.000 Jahren vor Christi Geburt. Sie begegneten den Riesen der letzten Eiszeit, darunter Mammuts, Höhlenlöwen und Riesenhirschen. Sie erfuhren, wie und was gejagt und gekocht wurde oder wie man sich kleidete. Die Ausstellung vermittelte viel Wissenswertes und Spannendes über die Welt der letzten Eiszeit in Europa. Erstaunt stellten die Buben und Mädchen fest, dass die ausgestorbenen Tiere tatsächlich hier in der Region lebten, denn viele der bisher noch nie gezeigte Knochenfunde der eiszeitlichen Tierwelt wurden in der Oberrheinregion gefunden. Besonders beeindruckten natürlich die lebensecht rekonstruierten Tiere, die mächtigen Skelette und auch jene Darstellungen, die beim Fortschreiten des Klimawandels gut ein Viertel Europas unter Wasser zeigte. Die Führung wurde mit Aufmerksamkeit verfolgt, so dass die leckere Eistüte zum Abschluss besonders gutgetan hat. BILD & TEXT; Sabine Schneider

29.07.2021


Schwungvolle Melodien in hoher Qualität

Schon lange hatten die Musikerinnen und Musiker der Mannheimer Bläserphilharmonie keinen Auftritt mehr, nun war das open Air möglich.

 

Im Rahmen der Kulturförderung der Heinrich-Vetter-Stiftung begrüßte Antje Geiter, Organisatorin und Leiterin des Ideellen Bereichs der Stiftung die beiden Orchestergruppen und sehr viele angemeldeten Gäste.

Es folgte ein wundervoller Abend mit ausgewählten Werken anspruchsvoller Blasmusik, vorgetragen mit viel Engagement und Freude. Die Besucher waren von der Leistung der jungen Musikerinnen und Musiker beeindruckt. Nach der ersten Abteilung unter der Leitung von Miguel Ercolino, hier boten primär Holzbläser ihre Kunst, mit sechs Sätzen einer Serenade von Wolfgang Amadeus Mozart, zeigte die zweite Gruppe, geleitet von Benjamin Grän, dass Blech auch modern und vielseitig sein kann, abgeschlossen mit der Pophymne "Music" von John Miles. All das überzeugte und begeisterte die Gäste, die beide Ensembles mit stehenden Ovationen dankbar für einen tollen Sommerabend im schönen Vetter-Park verabschiedeten. Tk./BILD:TK

Juli 2021


Chorkonzert mit Aurelia Ilvesheim

Seit mehreren hundert Tagen hatte die beiden Chöre des MGV Aurelia Ilvesheim keine Gelegenheit mehr aufzutreten oder sogar zu proben. Aurelia-Vorsitzender Karlheinz Lohnert hatte sich herzlich für die Einladung durch Antje Geiter, der Leiterin des ideellen Bereiches der Heinrich Vetter Stiftung, bedankt, denn eine gemeinsame Initiative brachte nun ausgewählte Chorwerke in den Park der Stiftung.

 

Zunächst trat der gemischte Chor unter der Leitung von Peter Imhof und dann die Chorgruppe "Happy Singers", dirigiert von Michael Leibfried, auf. Unter dem großen Nussbaum standen die Sängerinnen und Sänger im angenehmen Schatten und die mehrstimmigen Lieder verbanden sich mit dem Idyllischen, sonnigen Ambiente der Parkanlage. 

 

Zum Abschluss des anspruchsvollen Programms gab es viel Beifall von den zahlreichen Besuchern. Antje Geiter (Bild) konnte dann Gäste und Singende zum rustikalen kurpfälzischen Traditionsmahl "Kartoffelsupp' un' Quetschekuche" einladen. So war es ein rundum wunderschöner Start in einen schönen Sommersonntag. Tk./BILD:TK

27.07.2021


„vielerorts“ auch in Ilvesheim

Seit wenigen Jahren machen die Ladenburger Literaturtage „vielerorts“ auch in Ilvesheim Station und zwar auf dem Areal der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) an der Goethestraße 11, so auch in diesem Jahr. Hier las Autor Tom Saller vor über einhundert Gästen aus seinem Buch „Ein neues Blau“ vor.

Dazu schreibt in Auszügen der  
Mannheimer Morgen am 14.7.2021:

(Die) … schreibenden Gäste aus Deutschland, Niederlande und Österreich (waren) „einfach nur begeistert von der Atmosphäre, der Offenheit des Publikums und dem Veranstaltungsgelände im Grünen, so „vielerorts“-Sprecherin Carolin Callies … Beispielsweise habe Tom Saller (Köln), der aus seinem neuesten Werk „Ein neues Blau“ las, die Literaturtage als perfekten Einstieg nach so langer Lesepause bezeichnet. Man habe sich in Ladenburg und Ilvesheim „ein bisschen wie im Urlaub gefühlt“.

Bilder:Tk
11.07.2021


Ilvesheim: Die Kunst des Improtheaters Mannheim kam gut an

Im Rahmen der Kulturförderung der Heinrich-Vetter-Stiftung trat auf der Gartenbühne der Einrichtung an einem lauen Sommerabend auch das Improtheater Mannheim auf. Die Veranstaltung war „ausverkauft“ als die Leiterin des ideellen Bereichs des Gastgebers, Antje Geiter, die Gäste begrüßte, die sich auf einen heiteren und sehr kreativen Open-Air-Abend freuen durften.
Die beiden Frauen und die drei Männer des Improtheaters, Gabriela Köhler und Mira Strauss sowie Ralf Priemer, Markus Rohr und der Leiter der Truppe, Jens Wienand, zerstreuten gleich zu Beginn die Bedenken einiger Zuschauer, mit auf die Bühne zu müssen, und das war gut so, Denn immer wieder forderten und förderten die Akteure Impulse aus dem Publikum, auf die sie mehr oder weniger intensiv eingingen, sie in ihr Spiel mit einbezogen. So wurde beispielsweise nach Namen, Berufen, Orte oder Gegenständen gefragt, die dann in der Handlung auftauchten. Es konnte sogar sein, dass sie den Kern einer Geschichte bildeten.
Aus den Worten „der“, „grün“ und „Gartenzwerg“, die zusammenhanglos und spontan aus dem Publikum auf die Bühne gerufen wurden, entstand die Geschichte des grünen Gartenzwergs, der mit seinem Freund nach übermütigem Stand-up-paddeln auf dem Neckar unterging. Wenn auch durch den unregelmäßigen Wechsel der Sprecherinnen und Sprecher eine zeitweise hektische, aber immer lustige und keinesfalls ernst gemeinte Geschichte erzählt wurde, so bot sie dennoch eine nachvollziehbare, logische Fortführung der Handlung. Das lag offenbar daran, dass die Akteure untereinander genau darauf achteten, dass sich ihre spontanen und kreativen Einfälle in die Geschichte einfügte. Erkennbar war das auch bei der nächsten Szene, bei der ein Schauspieler die Regie übernahm und jeweils Alternativen für die vorhergehende Wortwahl und Aktionen sowie dargestellte Charaktere seiner Mitspielenden forderte.  
Noch schwieriger, aber auch lustiger wurde es, als vier Darsteller unter Anleitung ihre Positionen mehrmals tauschen und in wechselnde Rollen schlüpfen mussten. War schon dieser ständige Wandel nicht gerade einfach, so trugen die Zuschauer noch die Begriffe wie „Rivalität“, „Metzger“ oder „Kindergarten“ bei, was eine echte Herausforderung war. Doch auch diese meisterten die Meister des Improvisierens genauso gut wie eine weitere Szene. Da wurde die Bühne wurde zweigeteilt und zwei Handlungen liefen parallel ab, wobei der Sprecher den letzten Satz des Vorredners zum ersten eigenen Satz machte, Wahnsinn.
Einen längeren Zeitabschnitt nahm dann die Aufführung eines modernen Märchens im Shakespeare-Stil mit alter Sprache, gereimten Texten sowie ein Ausschnitt aus einem Horrorfilm ein. Auch hier schickte das heiter gestimmte Publikum jeweils wieder außergewöhnliche Wörter ins Rennen.
Die Spieler des Improtheaters sorgten für einen sehr amüsanten und tatsächlich einmaligen Abend, wofür sich das aufmerksame Publikum mit viel Applaus bedankte. Und prompt legte die kreative Gruppe noch eine improvisierte Zugabe nach. Dann aber verließen die Zuschauer rasch den idyllischen Garten, um rechtzeitig vor dem anstehenden Regen nach Hause zu kommen. sane/ BILD: Sabine Schneider
10.07.2021


Lesung für Kinder im Rahmen der Ladenburger Literaturtage

Was Würmchen alles können
Gerne hat die Heinrich-Vetter-Stiftung im Rahmen der Ladenburger Literaturtage auch Kinder eingeladen. Zu einer gut halbstündigen Familienlesung, mit liebevoll gezeichneten Bildern von Sabine Marie Körfgen, fanden sich interessierte Kinder im Alter von drei bis acht Jahren in Begleitung von Eltern oder Großeltern unter den Nussbaum im Garten der Stiftung ein.
Sozialreferentin Antje Geiter (mit Bild in der Hand), begrüßte die kleinen und großen Gäste und mit Ursula und Wolfgang Niopek auch die Autoren des Kinderbuchs. Sie stellten ihr Kinderbuch „Zum Glück sind wir klein –zwei Würmchen erkennen, was sie können – vor und fanden viel Zuspruch bei den aufmerksamen Gästen.
AG/Tk/BILD:TK
09.07.2021


Traumkonzerte in der Mehrzweckhalle


Auszug Mannheimer Morgen vom 13.7.2021 Autorin Sabine Schneider
Es hätte ein lauer Sommerabend werden sollen, denn unter dem großen Nussbaum im Garten der Heinrich-Vetter-Stiftung sollten zwei „Traum-Konzerte“ des Kurpfälzischen Kammerorchesters für einen entspannenden Musikgenuss sorgen. Doch das Tief „Arno“ spielte nicht mit und die Veranstaltung … musste in die Ilvesheimer Mehrzweckhalle verlegt werden.
… Die Leiterin des ideellen Bereichs des Gastgebers Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter, begrüßte die Gäste und … (war) … der Gemeinde Ilvesheim … sehr dankbar, beide Traumkonzerte in der Mehrzweckhalle unter Hygienebedingungen durchführen zu können.
… KKO-Chefdirigent Paul Meyer hob den Dirigentenstab und … bewegt begannen die Streicher mit dem zweiten Satz aus Wolfgang Amadeus Mozarts Divertimento in G-Dur (KV 136). Es folgten ein Dutzend klassische Kostbarkeiten von Donizetti über Camille Saint-Saens bis Nils Gade. Die Gäste … spendeten nach diesem beeindruckenden Abend, anhaltenden Beifall.
Auszug Mannheimer Morgen Autorin Sabine Schneider / BILD: HVS

09.07.2021


Einblicke in den Vatikan

Mit einem hochinteressanten Vortrag zum Thema „Die Kunst des Politischen und Papst Franziskus“ beeindruckte Prof. Dr. h. c. mult. Annette Schavan. Sie war von 2014 bis 2018 Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland am Heiligen Stuhl in Rom und berichtete aus ihren Erfahrungen in Politik und Diplomatie. Die ehemalige Kultusministerin von Baden-Württemberg und Bundesbildungsministerin war für das Amt in Rom auch deshalb prädestiniert, weil sie in Bonn und Düsseldorf ein Theologiestudium absolvierte. Eigentlich hätte die Veranstaltung im Park der Heinrich-Vetter-Stiftung stattfinden sollen, der Regen machte eine Verlegung in die Seckenheimer St. Aegidius-Kirche nötig. Das Gotteshaus in Seckenheim war nach dort gültigen Corona-Regeln gerade groß genug, um die angemeldeten Teilnehmer zu fassen.
Hier begrüßte Stiftungsvorstand Prof. Dr. Peter Frankenberg die Gäste, darunter neben der Referentin auch Mannheims Dekan Karl Jung. Im Anschluss an den inhaltsreichen Vortrag gab es wenige Fragen, aber viel dankbaren Beifall. Tk/BILDER:TK/press
08.07.2021


Ilvesheim: Vergnügliches Benefizkonzert

… Mit begeistertem Beifall, Jubel und rhythmischen Applaus bedenken die Zuhörer das Benefizkonzert von Künstlern des Nationaltheaters in der Ilvesheimer Mehrzweckhalle. Der Richard-Wagner-Verband hat es mit Unterstützung der Heinrich-Vetter-Stiftung zugunsten der Künstler des Mannheimer Musikkabaretts „Schatzkistl“ gleich doppelt ausgerichtet. …
… Das wäre sicher in seinem Sinne“ begrüßt Antje Geiter (Leiterin des Ideellen Bereichs) von der Heinrich-Vetter-Stiftung die Gäste. Der Stifter und Ilvesheimer Ehrenbürger Heinrich Vetter habe immer Anstifter sein wollen, und nach seinem Vorbild sei das Konzert „Kulturförderung im dreifachen Sinne“.
(Auszug aus Mannheimer Morgen vom 6.7.2021 – Autor: Peter W. Ragge)

Ergänzung:
Beide Konzerte sollten im Park der Stiftung stattfinden, was aus Wettergründen nicht möglich war. Eingeladen hatten gemeinsam die Stiftung und der Wagner-Verband, angeführt von Monika Kulzinski.

Tk./BILD:AG

04.07.2021


Fischernachen Gremium tagte im Vetter-Garten

Zu einem ersten Treffen seit eineinhalb Jahren, fanden sich Mitglieder des Verleihungsgremiums zum Ilvesheimer Fischernachen im Garten der Heinrich-Vetter-Stiftung ein.
Bürger, die sich überdurchschnittliche Verdienste um die Gemeinde erworben haben, werden in Ilvesheim mit dem Fischernachen ausgezeichnet. Das Bronzerelief mit dem Fischer-Symbol für das frühere Fischerdorf wird seit 1982 an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Gemeinde Verdienste erworben haben. Gestiftet wurde die Auszeichnung vom Bund der Selbständigen Ilvesheim. aus dem Bestreben heraus, das Gemeinschaftsleben und den Bürgersinn in Ilvesheim zu fördern und zu würdigen. Nach Auflösung des BDS übernahm es ein Gremium bisheriger Träger und Ilvesheimer Bürgerinnen und Bürger, an der Spitze Bürgermeister Andreas Metz als Primus inter Pares, sich über weitere Vergaben abzustimmen.
Die Sozialreferentin der Heinrich-Vetter-Stiftung und Gremiumsmitglied, Antje Geiter, hatte die Teilnehmer zusammen mit dem Sprecher der Gruppe, Dieter Münster, im Park begrüßt. Ziel der Versammlung war es, sich intern darüber auszutauschen, wer für die bürgerschaftliche Auszeichnung Ilvesheims anstehen könnte.
Tk./BILD:Elmar Petzinger
30.06.2021


Vereinsvertreter treffen sich im Garten der Heinrich-Vetter-Stiftung

Auszüge aus dem Mannheimer Morgen:
Um die Vereinsvertretersitzung unter Corona-Bedingungen durchführen zu können, wurde sie in den Park der Heinrich-Vetter-Stiftung verlegt. Einigkeit bestand zwischen (Bürgermeister) Andreas Metz und den Delegationen der Vereine darin, dass man zur Kerwe am 21. und 22. August den Ilvesheimern die Möglichkeit zum Feiern und zur persönlichen Begegnung geben will – unter Einhaltung der Corona-Verordnung. Auszug MM vom 29.6.2021, Text Franz Albert Senzig

Ergänzung:
Eventuell wird die Kerwe an verschiedenen Orten „angeboten“, auch die Heinrich-Vetter-Stiftung steht mit ihrem Garten bereit. BILD:TK
24.06.2021


Endlich wieder singen

Sobald es erlaubt und sinnvoll war, wurde die Initiative des Gesangvereins Germania Ilvesheim zum gemeinsamen Liedersingen wieder aufgegriffen und durch die Heinrich-Vetter-Stiftung an der Goethestraße unterstützt. 
Fanden sich zunächst die sangeslustigen Frauen und Männer auf dem Bürgersteig ein und hörten auf den Balkonen und an den Fenstern die Nachbarn zu, so wechselte die singende Gruppe nun ins Atrium des Johanniter-Seniorenhaueses. Schlag 18.30 Uhr wurden hier gemeinsam Lieder aus vielen musikalischen Richtungen angestimmt, und an einem besonderen Tag auch ein Geburtstagsständchen. Schließlich wurde Elisabeth Gebhardt, Bewohnerin des Johanniter-Hauses, just an diesem Tag sage und schreibe einhundert Jahre alt.
Die Sozialreferentin der Stiftung, Antje Geiter, gratulierte musikalisch, hatte dazu das E-Piano aufgebaut und, wie immer, den Freizeitchor begleitet. Und weil es so schön war, wünschten sich SeniorInnen und TeilnehmerInnen ein „da capo“ zum Geburtstagsgruß, was sie gerne erfüllte. Tk./BILD:TK

24.06.2021


Führung durch den Skulpturengarten

Trotz großer Hitze kamen zum Skulpturengarten der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) etliche Interessenten dreidimensionaler Kunst. Gemeinsam mit der Volkshochschule Ilvesheim/Ladenburg hatte die Stiftung zu einer Führungen eingeladen.
Die machbare Gruppengröße war bei den Anmeldungen rasch erreicht, so dass noch zwei weitere Termine ( am 28. August und 4. September) angeboten werden.
Es kamen, was angesichts der großen Hitze verständlich war, zwar nicht alle angemeldeten Teilnehmer, doch mit einer eisgekühlten Flasche Wasser ausgestattet, unternahm die Gruppe interessiert den Gang durch den Skulpturenpark an der Goethestraße. Hartwig Trinkaus, kunstaffin und seit über zehn Jahren Mitarbeiter der Heinrich-Vetter-Stiftung, hatte es übernommen, viele bemerkenswerte Informationen über die im Park verbliebenen gegenständlichen und konstruktiv konkreten Werke verschiedener Künstler aus der Sammlung Heinrich Vetters zu vermitteln.
Ursprünglich hatte Vetter über einhundert Skulpturen und Plastiken gesammelt, die er dem Luisenpark, der Kunsthalle Mannheim, verschiedenen Stellen in der Stadt Mannheim und auch der Gemeinde Ilvesheim vermachte. Ebenso wie im Luisenpark sind auch Garten der Stiftung und im Park des Johanniter-Pflegezentrums in Ilvesheim eindrucksvolle Werke des bedeutenden ungarischen Künstlers László Szabó, am 8. September 1917 in Debrecen geboren und am 17. Dezember 1984 bei Paris verstorben, zu sehen. Auf diesen Künstler und sein Werk ging der Referent diesmal besonders ein.
Text und Bild: HVS
18.06.2021


Ein Weltunternehmen in Ilvesheim

Es kommt selten vor, dass der Vorstandsvorsitzende des börsennotierten Unternehmens Fuchs Petrolub, Stefan Fuchs, die Zeit findet, in kleiner Runde über das Familienunternehmen zu sprechen. Dies war mit einer gemeinsamen Einladung des CV-Wirtschaftsclubs, des Vereins Kurpfalz und der Heinrich-Vetter-Stiftung nun der Fall, ist doch Fuchs auch Mitglied im Stiftungsrat der Ilvesheimer Stiftung, die dafür ihren Garten öffnete.

Hier begrüßte als Hausherr das Mitglied im Stiftungsvorstand, Prof. Dr. Markus Haass, rund 50 Gäste, die im Schatten des großen Nussbaums gespannt auf die Ausführungen des Unternehmensleiters warteten. Diplomkaufmann Stefan Fuchs erläuterte mit großem Sachverstand aber auch sehr gelöst und anschaulich, dass der global operierende Konzern seine Mannheimer Wurzeln ganz selbstverständlich betont, obgleich die Schmier- und Spezialstoffe mittlerweile weltweit entwickelt, herstellt und vertrieben werden. Mehr als 10.000 Produkte für Maschinen bei über 100.000 Kunden in den Bereichen Automobil- und Maschinenbau, Bergbau und Exploration, Luft- und Raumfahrt, Stahl-, Metall- und Gussindustrie sowie in der Lebensmittel- und Glasherstellung und mehr, werden angeboten. Hierbei ist der enge Kontakt mit den Kunden für vielfältigste Anwendungen zielführend, denn „wir wollen den Prozess beim Kunden verstehen“, so Fuchs.

Das Familienunternehmen, 1931 in Mannheim gegründet, hat unter seinem Dach annähernd 60 operative Gesellschaften mit rund 6.000 Mitarbeitern in 50 Ländern. Auch in der Corona-Zeit konnten die Angestellten gehalten werden, was sich jetzt, trotz der weltweit schlechten Rohstoffversorgung, positiv auswirke. Der 53-jährige Chef und Enkel des Firmengründers erwartet einen Jahres-Gesamtumsatz von drei Milliarden Euro. Das hiesige Geschäft indes sei nicht einfach, denn „die deutsche Regulatorik muss man gern haben wollen“ erklärte er schmunzelnd. Er nannte seine Aktiengesellschaft solide aufgestellt, man leiste seit Jahren eine Dividende an die Aktionäre und zahle in jenem Land, in dem man die Umsätze macht auch entsprechend Steuern. Für manche leitenden Mitarbeiter in Ländern, wo dies nicht der Kultur entspricht, sei die hierarchiefreie Kommunikation schwierig, aber man setze weltweit auf das konstruktive Engagement aller Mitarbeiter. Fuchs sieht durch die Corona-Zeit auch die Kommunikation verändert, „Wir können beispielsweise die Dienstreisen halbieren“ so der CEO. Außerdem gehöre zur zukunftsfähigen Ausrichtung auch das Thema Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität.

Nachdem der Vorsitzende des Vorstands der Fuchs Petrolub SE noch etliche Fragen beantwortet hatte, verabschiedete ihn die Versammlung mit dankbarem und anhaltendem Beifall für diesen großartigen, ebenso unterhaltsamen wie informativen Vortrag.    Tk./BILD:HVS

14.06.2021

 


Vetter-Stiftung unterstützt CAC


Vertreter der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS), an der Spitze Vorstand Peter Frankenberg, begrüßten zwei Repräsentanten des Community Art Center (CAC) Mannheim zu einem freudigen Anlass. Annette-Dorothea Weber, die künstlerische CAC-Leiterin hatte ihre neue Mitarbeiterin Asyenne Herr zum Sitz der Stiftung mitgebracht und erfreut erklärt, dass „seit fast zehn Jahren die Heinrich-Vetter-Stiftung treuer Förderer unserer Einrichtung ist, wofür wir außerordentlich dankbar sind“.
Für Frankenberg ist Stadtteilkulturarbeit wichtig. Daher hat … die Stiftung im Laufe der Zeit rund 200.000 Euro für diese Einrichtung, die in der Neckarstadt (Laurentiusstraße/Ecke Mittelstraße) ein ehemaliges Ladenlokal bespielt, bereitgestellt. Auch in diesem Jahr konnte Frankenberg weitere 30.000 Euro an Annette-Dorothea Weber übergeben. (Auszug red/aph) BILD: HVS


Blumen und Fronleichnam

Blumen und Fronleichnam

„Jetzt geht es endlich hinaus in die Natur“. Unter diesem Motto stand eine Blumenpflanzaktion der Senioren des Regine-Kaufmann-Hauses, die zur farbenfrohen Gestaltung der Parkplätze zwischen Seniorenhaus, Kindergarten „Zauberlehrling“ und Heinrich-Vetter-Stiftung beitrug. Angeleitet von Alltagsbegleiter/Innen des RKH wurden die Pflanztröge fröhlich gestaltet.
Das kam gerade rechtzeitig zum Feiertag „Fronleichnam“.
Denn in diesem Jahr konnte die geplante, festliche Andacht bei strahlendem Sonnenschein im Vettergarten stattfinden. Es wurden die vertrauten Fronleichnamslieder vorgetragen, dazu lasen Antje Geiter und Hartwig Trinkaus passende Texte und Fürbitten vor und es konnten Gebete gemeinsam gesprochen werden.
Im Anschluss an die Feier nutzten viele Bewohner des Regine-Kaufmann-Hauses den schönen Sonnentag und verweilten noch im Schatten des Nussbaums. Tk./Bilder:RKH
03.06.2021


Muttertagskonzert 2021

In den letzten Jahren hatte die Heinrich-Vetter-Stiftung Mütter, die den Muttertag hätten alleine verbringen müssen, in die Stiftung zu musikalischer und zwischenmenschlicher Unterhaltung eingeladen. Das war leider schon im vergangenen Jahr nicht möglich und ist auch in diesem Jahr nicht denkbar.
Dies beklagte die Stiftungsreferentin Antje Geiter In einem Gespräch mit Peter Baltruschat und der Chef des KulturNetz Mannheim Rhein-Neckar schlug ihr spontan vor doch ein kleines Online-Konzert zum Muttertag im Musik-Kabarett Schatzkistl zu organisieren.
Die Heinrich-Vetter-Stiftung freute sich über diese Idee und war gerne bereit, das Vorhaben zu unterstützen.
„Großartig, dass wir Dank unseres langjährigen Förderers dieses Event in unserem Theater realisieren können und so den Müttern in der Region und darüber hinaus eine Freude bereiten dürfen“, zeigt sich Baltruschat begeistert.

Es werden heitere Melodien und Lieder erklingen, vorgetragen von Regina und Hugo Steegmüller, sowie Jeannette Friedrich und Bernd Nauwartat. Kongenial begleitet werden die beiden Duos von ihren Pianisten Georg Metz und Dieter Scheithe.
Der online-Zugang ist am Muttertag, Sonntag, den 9. Mai ab 12 Uhr über facebook.com/schatzkistl oder www.heinrich-vetter-stiftung.de und weitere Plattformen kostenlos möglich. Wer keinen digitalen Zugang hat, der meldet sich unter der Telefonnummer 0621 / 2 33 66 und bekommt dann so zeitnah wie möglich eine DVD zugestellt.

Das gibt‘s nur einmal, das kommt nicht wieder – Die Texte und Melodien, vor allem aber das „Feeling“ der Lieder dieser Zeit zwischen den Weltkriegen haben sich tief in die deutsche Seele gegraben und prägen das kollektive Unbewusste bis auf den heutigen Tag.

Regina und Hugo Steegmüller widmen sich mit einer ordentlichen Prise Nostalgie, vermischt mit dem Charme längst vergangener Zeiten, den Klassikern der goldenen 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
Das Künstlerehepaar lernte sich lernten 1974 an der Städtischen Musikschule Mannheim kennen, wo sie von der gleichen Gesangslehrerin, Frau Prof. Edith Jaeger unterrichtet wurden. Inzwischen stehen sie seit mittlerweile 45 Jahren gemeinsam auf der Bühne und sind unter anderem auch in zahlreichen Eigenproduktionen des Musik-Kabarett Schatzkistl zu erleben.
Begleitet werden Regina und Hugo Steegmüller von Michael Quast am Klavier.

Das „musikalische Königspaar“ Jeannette Friedrich und Bernd Nauwartat geben sich die Ehre und schlüpfen in die Rollen ihrer Großen musikalischen Vorbildern und versprechen im wahrsten Sinne des Wortes einen Feiertag! Bekannt sind die beiden unter anderem aus unzähligen Musical-Produktionen aus dem Capitol Mannheim. Die beiden stimmgewaltigen Künstler werden vom kongenialen Dieter Scheithe am Klavier komplementiert. Das Trio wird Lieder von Peter Alexander bis Caterina Valente zelebrieren und lädt zur musikalischen Weltreise ein. Ein bisschen Italien ist mit im Programm, dazu einen Abstecher in die kleine Kneipe und schließlich eine Traumbootreise auf Hawaii – und am Ende wird ganz Mannheim von der Liebe träumen.

Durch die Veranstaltung führt Antje Geiter, Sozialreferentin der Heinrich-Vetter-Stiftung.


"Viel Glück für Olympia"

Auszug Mannheimer Morgen vom 29. April 2021 von Sibylle Dornseiff)

Mannheim. Zum Auftakt des 57. Maimarkt-Reitturniers – dem ersten unter Corona-Bedingungen – war in der der Dressur vieles wie so oft: Die sechsmalige Olympiasiegerin und vielfache Dressur-Weltmeisterin Isabell Werth (Rheinberg) triumphierte im Mannheimer MVV-Reitstadion.

Auf dem Weg zum Grand Prix Kür brillierte Werth mit Weihegold dann auch im Preis der Heinrich-Vetter-Stiftung. In dem im Vergleich zu Durchgang eins etwas schwächeren Feld dominierte das Duo überlegen mit 81,674 vor Matthias Bouten / Meggl’s Boston (Wasserburg / 72,022) und Anja Plönzke / Tannenhof’s Fahrenheit (München / 71,130).

 

 

Ergänzung:

Zur Übergabe des Ehrenpreises der Heinrich-Vetter-Stiftung, fand sich Stiftungsvorstand Prof. Dr. Peter Frankenberg auf dem Turnierplatz ein, um Isabell Werth (2.v.r.) auch viel Glück für die Olympiade zu wünschen.

Tk/BILD:TK

06.05.2021


Gedenkstein für NS-Opfer

Mit der Niederlegung von Blumen ehrten das Vorstandsduo der Heinrich-Vetter-Stiftung, Prof. Markus Haas (links) und Prof. Peter Frankenberg, einerseits 18 französische und ukrainische Fremd- und Zwangsarbeiter, die Ende März 1945 am Rangierbahnhof Pfingstberg/Seckenheim/Hochstätt hingerichtet worden waren.
Außerdem würdigten sie die Initiatoren einer dort errichteten Gedenkstätte.
Dieses NS-Verbrechen, wenige Tage vor Kriegsende, war über 75 Jahre nach der Tat der Vergessenheit entrissen worden und soll nun mit dem durch einige Namen der Ermordeten ergänzten Gedenkstein dauerhaft der mahnenden Erinnerung dienen.
Um die Gedenkstätte, angeregt und ausgeführt durch den Altertumsverein Mannheim, das Heimatmuseum Seckenheim, den Förderverein Dossenwald und das Marchivum Mannheim, errichten zu können, hatte die Heinrich-Vetter-Stiftung im Rahmen ihrer politischen Bildung eine namhafte Förderung ermöglicht.

Wegen der Bedeutung der Gedenkstätte hat mittlerweile die Stadt Mannheim die Anlage in ihre Obhut genommen.  Tk./BILD:HVS
03.05.2021


Kartage und Ostern für RKH-Senioren

Die Corona-Krise hat das zweite Osterfest in gewohnter Weise verhindert, auch im Regine-Kaufmann-Haus. Dennoch konnten für die Ilvesheimer Caritas-Einrichtung diese Tage würdevoll begangen werden. Dabei wurde die Freifläche im großen Vetter-Garten genutzt und auch das Wetter spielte hier weitgehend mit.
In Abstimmung und mit Unterstützung durch Heimleiter Stefan Pfeifer und die Alltagshelfer luden die Mitarbeiter der Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter und Hartwig Trinkaus, zunächst am Karfreitag zu einer Kreuzwegandacht ein. Gezeigt wurden dabei Kreuzwegstationen, gestaltet von Benediktinerin Theodolinde. Eindrucksvoll hatte sie 1998, damals 80 Jahre alt, insgesamt 18 Kreuzwegstationen als Bewohnerin im Konvent des Mannheimer Caritas-Hauses „Maria Frieden“ künstlerisch interpretiert.  
Nach dieser ruhigen Stunde wurde am folgenden Tag die Osternacht mit Osterfeuer, Osterkerze und Flötenspiel gefeiert. Hierzu komplettierte Flötistin Regina Kailich das Trio. Nachdem sich alle Beteiligten „Frohe Ostern“ gewünscht hatten, erhielt zum Abschluss jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein kleines Osterlicht (Batteriebetrieben) mit aufs Zimmer. Tk/Bilder: Stefan Pfeifer
02./03.04.2021


Musik mit Senioren

Einmal wöchentlich gestalten Antje Geiter und Hartwig Trinkaus, Mitarbeiter der Heinrich-Vetter-Stiftung eine Senioren-Aktivierungsstunde im Regine-Kaufmann-Haus in Ilvesheim
Zu jeweils wechselnden Themen wie Frühling, Aschermittwoch oder Leibgerichte werden Geschichten und Gedichte vorgelesen, Sprichwörter und Rätsel ergänzt und erraten, Anekdoten erzählt und es wird gesungen, mit elementaren Instrumenten begleitet. Dank einer Spende wurden nun Boomwhackers für die Senioren angeschafft, die mit großer Freude bei Frühlingsliedern rhythmisch eingeweiht wurden.
17.03.2021

 

 


Masken an Bedürftige

"Das ist großartig!" mit diesen Worten bedankte sich  Pfarrer Sebastian Carb für 1500 FFP 2 Masken für bedürftige und ältere Menschen.  Antje Geiter von der Heinrich-Vetter-Stiftung übergab die Masken an Martin Metzger (Abteilungsleiter Arbeit und Qualifizierung, kirchliche Gemeinwesenarbeit der Diakonie Mannheim) und an Pfarrer Sebastian Carb. "Wir geben die Masken über die Nachbarschaftshilfe unserer Diakonie-Sozialstation weiter, sowie über den Diakoniepunkt Konkordien. Das ist eine große Hilfe und entlastet die Menschen sehr, die sich die Masken sonst nicht leisten könnten." so Martin Metzger.
Foto: Tk
17.02.2021


Spatenstich zum Tageshospiz

Der Bau zum Tageshospiz hat offiziell mit dem Spatenstich begonnen. Zu den geladenen Gästen beim feierlichen Spatenstich zählten unter anderem Regina Hertlein: Caritasverband Mannheim, Bürgermeister der Gemeinde Ilvesheim: Andreas Metz,  Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins St. Vincent: Roland Hartung, Architekt: Alexander Hofer, Heinz Scheidel: Diringer und Scheidel, sowie Peter Frankenberg: Vorsitzender der Heinrich-Vetter-Stiftung die das rund zwei Millionen Euro teure Projekt finanziert.

Das Außergewöhnliche an einem Tageshospiz ist, dass die Patientinnen und Patienten weiterhin am Abend zu Hause sind und in gewohnter Umgebung schlafen können, tagsüber aber in der Einrichtung betreut werden.
Das Tageshospiz in Ilvesheim wird das erste seiner Art in Baden-Württemberg sein und voraussichtlich im Sommer 2022 eröffnet. Der Caritasverband Mannheim wird das Haus betreiben.

Vergleichbare Einrichtungen gibt es bisher unter anderem in Bad Belzig (Brandenburg), in Berlin und in der österreichischen Hauptstadt Wien.


Text: AG, Foto: Marcus Schwetasch
Auf dem Bild mit Spaten sind von links: Prof. Dr. Peter Frankenberg, Roland Hartung , Heinz Scheidel, BM Andreas Metz und Regina Hertlein
16.02.2021


Senioren feiern gemeinsam

Antje Geiter, die Sozialreferentin der Heinrich-Vetter-Stiftung, setzte frisch getestet die närrische Kappe auf und stattete den Senioren im Regine-Kaufmann-Haus einen Besuch ab. Im Gepäck hatte sie Margit Sponheimers Klassiker, die Hits von Ernst Neger und viele heitere Texte und Späße. Mit Rumba-Rasseln und Klanghölzern stimmten die älteren Erwachsenen in den Rhythmus mit ein. Auch Hartwig Trinkaus, ebenso frisch getestet und nach wie vor dem Regine-Kaufmann-Haus verbunden, hatte einige Sprichwörter ausgegraben, die von den Frauen und Männern treffend und heiter ergänzt wurden. Dazu wurden lustige Fasnachtsgeschichten erzählt und jeder Teilnehmer erhielt dann auch einen eigens gefertigten Karnevalsorden.
Nach fast einer dreiviertel Stunde war der Spaß vorbei und man versprach sich, die Begegnungen nun regelmäßig zu vereinbaren, damit die geimpften Senioren über das Personal und die Angehörigen hinaus auch sonst wieder mehr Kontakt zur Außenwelt bekommen.
Text: Tk. Bild:H-V-S-Archiv 10.02.2021