Stiftung-Aktuell

Senioren besuchten das Europäische Parlament

Mitglieder des SeniorenBildungsKreises (SKB) der Heinrich-Vetter-Stiftung besuchten im Rahmen einer Bildungsfahrt die Europäische Hauptstadt Straßburg. Die markanteste Station war das Europäische Parlament. Hier angekommen wurde die Gruppe, angeführt von Stiftungs-Vorstand Prof. Dr. Peter Frankenberg, von Sven Maier, einem Mitarbeiter des Europapolitikers, erwartet. Auf dem Programm stand zunächst ein Rundgang durch das Parlamentsgebäude und der Besuch des Plenarsaals. Die Dimension dieses Raumes, in dem 751 Abgeordnete Platz finden, aber auch die Abläufe im Plenum und durchaus auch die miterlebten Reden waren höchst beeindruckend. Im anschließenden Gespräch mit Daniel Caspary, einem nordbadischen Europaabgeordneten, wurde auch kurz über die Arbeitsweise des Parlaments und dessen Ausschüsse gesprochen. Einer kompakten Präsentation seines eigenen Werdegangs und der Darlegung seiner Zuständigkeit im Parlament schloss sich ein Dialog an, bei dem kein Thema ausgespart blieb. Als Volkswirt engagiert sich Caspary vorrangig im Ausschuss für Internationalen Handel, in dem er bis zu seiner Wahl zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament als Koordinator (Sprecher) für seine Fraktion tätig war, und gerade davon war mit dem Brexit und einem Abkommen mit Vietnam im Plenum die Rede gewesen. „Ich habe mich sehr über ich Interesse gefreut“ verabschiedete sich Caspary von der Gruppe, die sich zunächst vor den Fahnen der Mitgliedsländer ablichten ließ, ehe man sich zur Besichtigung des Straßburger Münsters aufmachte. Hier hatte die Sozialreferentin der Heinrich-Vetter-Stiftung und Organisatorin der Fahrt, Antje Geiter, eine Führung gebucht. Die im kalten, aber windfreien Kirchenraum vermittelten Informationen zum Gebäude und dessen Geschichte, waren beeindruckend. Dann musste die Gruppe, mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck, wieder die Heimreise antreten. Tk.

12.02.2020


Modelleisenbahn im Vetter-Salon

Mit rund 60 Metern Gleislänge, präsentierten die Modulbaufreunde Ladenburg im Salon der Heinrich-Vetter-Stiftung einen kleinen Ausschnitt ihres Repertoires. . Zahlreiche Besucher kamen an den vier Ausstellungstagen in die Stiftungsverwaltung, um sich die eindrucksvolle Anlage aus Teilen einer der größten, transportablen Modellbahnanlagen Deutschlands anzusehen. Wer Fragen hatte, der konnte die Erbauer der Bahn, allen voran Projektleiter Rainer Wolf, gerne „löchern“. Dabei hatten die Fragen eine große Breite, denn Antje Geiter, Sozialreferentin der Stiftung, hatte dafür gesorgt, dass die Mädchen und Buben der umliegenden Kindergärten die Anlage staunend besuchten. Aber auch die Senioren der benachbarten Einrichtungen, Johanniter Pflegezentrum, Vetter-Stift und Regine-Kaufmann-Haus fanden den Weg in Vetters Salon, ermöglicht doch ein kleiner Fahrstuhl auch gehbehinderten Menschen in die Stiftungsräume zu gelangen
Antje Geiter betonte wie wichtig es ist, dass schon bei Kindern das Interesse an Technik geweckt wird, sei doch Deutschland schließlich auf kluge Köpfe und kreative Ingenieure angewiesen.  
Die Anlage lebt indes nicht nur von modernster Technik, sie zeigt auch augenzwinkernd Alltagsleben en miniature. Tk. /BILD:HVS
16.-19.01.2020


Jahresbeginn mit den Sternsingern

Gemeinsam mit Pfarrer Dr. Veit Rutkowski (links) besuchten die Ilvesheimer Sternsinger die Räume der Heinrich-Vetter-Stiftung, um den Haussegen zu überbringen und  Lieder und Gebete  vorzutragen. Rund 20 Senioren freuten sich über den Besuch der Schülerinnen und Schüler, die vom  „Stern über Bethlehem“ sangen. Auch sammelten die Sternsinger wieder für ihr soziales Anliegen und wurden nicht enttäuscht, zumal sie selbst mit Süßigkeiten belohnt wurden. Tk/BILD:HVS
04.01.2020