Zwei Führungen für 20 Jahre

Anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Heinrich-Vetter-Stiftung“ wurde zu einer öffentlichen Führungen durch den Skulpturengarten der Stiftung eingeladen. Die Nachfrage war so groß, dass der erste Termin rasch ausgebucht war und ein zweiter angeboten werden musste, der ebenfalls über 20 Interessenten in den Skulpturenpark an der Goethestraße führte. Die Sozialkoordinatorin der Stiftung, Antje Geiter (hinten Mitte), begrüßte nicht nur die Gäste bei wunderschönem spätsommerlichem Wetter, sie stellte auch Dr. Jochen Kronjäger (links) vor. Der frühere stellvertretende Leiter der Kunsthalle Mannheim und Kurator für Skulpturen, konnte den Kunstinteressenten jede Menge bemerkenswerte Auskünfte über die im Park verbliebenen rund 40 gegenständlichen und konstruktiv konkreten Werke verschiedene Künstler aus der Sammlung Heinrich Vetters geben, die ursprünglich über einhundert Exponate zählte. Die Plastiken und Skulpturen sind heute zum großen Teil im Luisenpark, im Garten des Johanniter-Pflegezentrums in Ilvesheim, in der Kunsthalle Mannheim sowie an verschiedenen Stellen in der Stadt Mannheim und in der Gemeinde Ilvesheim zu sehen.

Bild:HVS Archiv

30.09.2017


Hospiz feierlich geweiht

Mit einem ökumenischen Gottesdienst, gehalten von der evangelischen Dekanin des Kirchenbezirks Ladenburg-Weinheim Monika Lehmann-Etzelmüller und dem katholischen Mannheimer Dekan Karl Jung wurde das neue Hospiz St. Vincent Süd im Regine Kaufmann Haus in Ilvesheim geweiht und eröffnet. Das Hospiz, von der Heinrich-Vetter-Stiftung gebaut und vom Caritasverband Mannheim betrieben, hat insgesamt acht Plätze für schwerstkranke Gäste. Gabriele Andres, die auch die Leitung  St. Vincent Waldhof inne hat, wird das Hospiz leiten. Zur Eröffnung durchschnitten Roland Hartung, Vorstand des Fördervereins St. Vincent, Ilvesheims Bürgermeister Andreas Metz,Stiftungsvorstand Prof. Dr. Peter Frankenberg, Gabriele Andres und Regina Hertlein, Vorstand Caritasverband das rote Band.


Einen Tag im Mittelalter

Zu einem Tag im Kinderferienprogramm hatte die Heinrich-Vetter-Stiftung eingeladen. Mehr als 20 Kinder im Alter von acht bis elf Jahren wurden mit dem Reisebus nach Lorsch zum „Freilichtlabor Lauresham“ gebracht. Hier, in einem, historisch korrekt nachgebauten, 1200 Jahre alten Dorf, konnten die Kinder, angeführt von der Sozialkoordinatorin der Stiftung, Antje Geiter, erfahren, wie zur Gründungszeit von Ilvesheim insbesondere die Kinder lebten. „Da gab es weder Kindergarten noch Schule und die Kinder wurden in den alltäglichen Arbeitsablauf mit eingeplant und mussten frühzeitig Aufgaben im Haushalt, in der Landwirtschaft und in der Viehbetreuung übernehmen“, erklärte Führerin Natascha. Besonders die rückgezüchteten Tiere, wie die großen schwarzen Schweine oder die eingespannt bei der Feldarbeit zu beobachtenden Rinder waren sehr interessant. Auch die recht bescheidenen Mahlzeiten beschrieb sie deutlich. Die häuslichen Gegenstände mussten selbst gefertigt werden, was eine kleine Ausstellung von Geräten und Gefäßen, wie sie vor über 1000 Jahren verwendet wurden, zeigte. Die Kinder durften solche Gegenstände aus Ton herstellen und mit nach Hause nehmen.

Nach der leckeren Pizza zur Mittagszeit, besichtigten die Kinder noch die kleine Kirche und das Herrenhaus, ehe der Reisebus die Kinder pünktlich bei den an der Heinrich-Vetter-Stiftung in Ilvesheim wartenden Eltern wieder ablieferte. Den vielstimmigen  Schilderungen der Kinder war abzulesen, dass es toll war, für einen Tag ins Mittelalter einzutauchen.


Führung durch den Skulpturenpark

Anlässlich "20 Jahre Heinrich-Vetter-Stiftung" boten Dr. Jochen Kronjäger und Stiftungsmitarbeiter Hartwig Trinkaus, die Gelegenheit zur Besichtigung des Skulpturenparks im Garten des Vetterschen Familiensitzes in Ilvesheim, heute Geschäftsstelle der Stiftung. Nach der Begrüßung durch deren Geschäftsführer, konnte Dr. Kronjäger, einst stellvertretender Direktor der Kunsthalle Mannheim und Kurator für Skulpturen, versiert und unterhaltsam die Interessenten mit den dreidimensionalen Objekten des Kunstsammlers Dr. h.c. Heinrich Vetter bekannt machen. Dabei stellte Kronjäger auch die fest montierte Edelstahlplastk "Doppelhof" von Dieter Lahme (rechts vorne) vor.

Wegen der großen Resonanz auf die Einladung zur Kunstführung mussten sogar zwei Termine angeboten werden, die beide rasch ausgebucht waren.        

Bild: Hartwig Trinkaus

02.09.2017


Literarischer Sommerabend

Eigentlich sollte die gemeinsame Veranstaltung von Gemeindebücherei und Stiftung wieder unter dem großen Nussbaum im sommermilden Abendgarten der Stiftung stattfinden, doch der August gab einen kühlen und regnerischen Tag vor, so dass sich die Gruppe der literarisch interessierten Gäste in die Bibliothek im einstigen Wohnhaus von Heinrich Vetter zurückzog. Hier trug die Büchereidame Regina Weibel, Texte aus der Feder von vier Persönlichkeiten und Schriftstellern vor, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wären, nämlich Isabella Nadolny, Jessica Mitford, Heinrich Böll und John F. Kennedy. Die ebenso heiteren wie interessanten Geschichten machten, entsprechend lebhaft vorgetragen, den Gästen viel Freude, so dass die Zeit schnell verging. Dass auch die zweite Auflage der Gemeinschaftsveranstaltung von Gemeindebücherei und Heinrich-Vetter-Stiftung gut ankam, darf den Freunden der Literatur die Aussicht vermitteln, sich gewiss nicht zum letzten Mal hier getroffen zu haben und vielleicht spielt dann auch das Wetter mit.

Bild:HAT

10.08.2017


Tanzen, singen und ein Fest feiern

Es war ein herrlicher und nicht ganz so heißer Sommertag, als viele Musikgarten-Familien in den Park der Heinrich-Vetter-Stiftung zum Abschluss des Sängerbund (Ma-Seckenheim)-Musikgartenjahres 2016/17 nach Ilvesheim kamen. Stiftungsmitarbeiterin Antje Geiter begrüßte die großen sowie kleinen Gäste und lud zum gemeinsamen Singen ein. Es wurden zum Thema Tiere Lieder vorgetragen und es wurde dazu getanzt. Kräftiges Hufegeklapper, lautes wiehern und lustige Pferdelieder waren im ganzen Park zu hören. Alle Kinder, die Eltern sowie einige Großeltern hatten viel Spaß dabei. Und weil so viel Aktivitäten hungrig sowie durstig machen, hatte jeder Teilnehmer sein Lieblingsessen mitgebracht und so konnten viele schmackhaften Speisen zu einem leckeren, gesunden Buffet zusammengestellt werden, mit viel frischem Obst und Gemüse. Dass es dazu herrlich kühle Getränke gab versteht sich. Für die ältesten Kinder hieß es dann Abschied nehmen, denn nach der Sommerpause beginnt der Ernst des Lebens in der Grundschule. Die kleineren Kinder freuten sich schon darauf, ab Herbst wieder im Musikgarten des Sängerbund gemeinsam zu singen und miteinander spielen zu können. Doch jetzt wünschten sich alle Gäste erst einmal einen großen Sommer.

BILD:HAT      

17.07.2017


Vorschulkinder im Skulpturenpark

Viele Fragen hatten die Vorschulkinder der Kindertagesstätte Arche Noah aus Mannheim bei Ihrem Besuch im Skulpturenpark an Antje Geiter.

Aus welchem Material ist diese Skulptur, warum hat die Figur keine Kleider an, ist der Halbkreis so groß wie der Kreis? Alle Fragen wurden  zur Zufriedenheit der Kinder, von Antje Geiter beantwortet.

Die Kinder kamen bestens vorbereitet, von und mit der stellv. Leiterin des Kinderhauses, Kathrin Lopez- Zanon. Das Wort Skulptur war kein Fremdwort, der Unterschied zwischen Skulptur und Plastik war schnell geklärt. Bei genauerer Ansicht einzelner Skulpturen, erklärten die Kinder phantasiereich, was sich der oder die Künstler/in dabei gedacht hatte. Selbst mal eine Skulptur sein -  kein Problem- schnell saßen alle da, wie der "Denker" von Karl-Heinz Krause. Beim anschließenden Speckstein bearbeiten, zeigten die kleinen Künstler dann Ihr können. 

Bild: Antje Geiter

03.07.2017


Chorkonzert im Park

Vor einer Rekordkulisse von über 200 Gästen begrüßte der Geschäftsführer der Heinrich Vetter Stiftung, Hartwig Trinkaus, die Chorsänger des Gesangsvereins Aurelia Sandhofen im Park der Stiftung an der Ilvesheimer Goethestraße. Zusammen mit Antje Geiter, der Sozialkoordinatorin der Stiftung, wünschte er den Gästen trotz drohender Regenwolken einen heiteren Abend. Unter der Leitung von Octavio Yang und mit der Klavierbegleitung von Genya Kai schickte zunächst der gemischte Chor „ Klänge der Freude“ an alle Besucher. Nach weiteren mehrstimmigen Werken, darunter auch „We have a dream,“ geschrieben von Dieter Bohlen, eroberte die Chorgemeinschaft die New-Generation-Sandhofen und Flying Lips, Sängerbund Seckenheim, die Bühne mit einem Medley von Liedern aus Disney-Filmen. Ob Pinicchio, Arielle, die Schöne und das Biest, Dschungelbuch oder Eiskönigin, die Ohrwürmer kamen samt der heiteren Einlagen bestens bei den Besuchern an. Auch die beiden Lieder des Frauenchores „Down by the riverside“ und „Canta y danza Samba“ wurden mit großem Applaus aufgenommen. Einige Solisten, wie Nadine Musalski, Rosie Bertold, Laura Esposito, Gabriele Schulz, Andrea Schatz und Annika Wenzel trugen mit ihren Gesang ebenfalls zum Erfolg des gelungenen Sommerkonzerts bei. Beinahe wäre es aber ein Regenkonzert geworden, denn nur wenige Minuten vor Beginn hatte ein Regenschauer geendet. Für die Konzertzeit blieb es glücklicherweise trocken, so dass die Gäste danach noch einige Zeit im Vetter-Park bei einem Gläschen Insel-Secco verweilen konnten. gs

29.06.2017


Lesewettbewerb Ilvesheimer Grundschüler in Gemeindebücherei

Seit Jahren sorgt die Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) für die Bücher-Gutscheine beim Lesewettbewerb von Friedrich-Ebert-Schule und Gemeindebücherei Ilvesheim, organisiert von Bibliothekarin Regina Weibel und Pädagogin Beate Reuter. Die Kinder, allesamt schon beste Vorleser in ihren Klassen, lasen in der Gemeindebücherei ganz ausgezeichnet und machten es der Jury, bestehend auch Regina Weibel, HVS-Sozialkoordinatorin Antje Geiter und Karin Jung von der Ebert-Schule, sehr schwer die Besten herauszuhören. Aus 16 Klassen nahmen 16 Kinder teil, außerdem zwei Buben aus der Grundschulförderklasse, die sich beide eine Urkunde verdienten. Die Urkunden und Gutscheine überreichte Antje Geiter zusammen mit Regina Weibel, und zwar an Sophie Dusawitzk, Lenn Siebert, Nicolas Geiger und Flavio Hübner. Regina Weibel dankte den Kindern und der Stiftung für die Förderung. Obwohl die Schloss-Schule das Thema "Feen, Geister und Gespenster“ unter Christiane Walz ebenfalls erarbeitet hatte, konnten wegen eines großen Schülerwechsels diesmal keine sehbehinderten Schüler teilnehmen. Bevor die Schülerinnen und Schüler ihre Urkunden erhielten, entstand mit (hinten v.l.) Regina Weibel und Antje Geiter sowie (hinten von rechts) Beate Reuter und  Karin Jung dieses Bild.

BILD:HAT

29.06.2017


Seckenheimer Schüler/innen besuchen den Skulpturenpark

Angeleitet von der Vetter-Koordinatorin für Kinder, Schule und Jugend, Antje Geiter, konnten Schülerinnen und Schüler kleine Figuren aus Speckstein fertigen und sich dabei mit der Kunst der Inuit befassen. Zuvor hatte sich die Klasse, begleitet von der Kunstlehrerin Katrin Breitung, die Skulpturen und Plastiken im Garten der Heinrich-Vetter-Stiftung bei einer Führung angesehen. Dabei erläuterte Antje Geiter (rechts) auch Objekte abstrakter Kunst, so dass sich die Klasse zum Abschied an einem der wertvollsten Stücke der Vetterschen Sammlung, der Großen Raumplastik von 1980 des namhaften Bildhauers Norbert Kricke, zum Gruppenfoto aufstellte.

 

BILD: Hartwig Trinkaus;

26.06.2017


AWO besichtigte Kunst

Die Senioren der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Seckenheim unternahmen anlässlich „20 Jahre Heinrich-Vetter-Stiftung“ eine Fahrt nach Ilvesheim zum Areal der Stiftung. Die Gruppe um AWO-Chef Fritz Deininger wurde hier von Antje Geiter sowie Hartwig Trinkaus begrüßt und in den Skulpturenpark geführt. Hier hörten die Damen und Herren etliche interessante Details zu verschiedenen Kunstwerken. Natürlich ließen die Gäste auch gerne zu einer Tasse Kaffee einladen und hörten dabei viel über den Stiftungsgründer Heinrich Vetter und über die Arbeit sowie das soziale Profil der Stiftung heute, wie etwa zur Baumaßnahme zum Regine-Kaufmann-Seniorenhaus.

BILD: Antje Geiter

15.05.2017


Frühlingskonzert im Skulpturengarten

"Zeig mir den Platz an der Sonne"

Die Heinrich-Vetter-Stiftung feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum und öffnet ihren Park für Veranstaltungen. Nun war eine Gruppe des Männergesangverein-Liedertafel 18016/07 (MGV) zu Gast. Die "Sen(i)ores", das sind dreizehn Sänger des Seckenheimer Vereins, veranstalteten ein Frühlingskonzert für Bewohner des angrenzenden Vetter-Stifts sowie weiterer Seckenheimer und Ilvesheimer Bürgerinnen und Bürger. Unter Leitung von Chordirektor Peter Imhof gingen die Sänger erst einmal musikalisch auf große Seefahrt …ehe es mit Schlagern weiterging. Der Koordinator des Konzerts und Vorstandsmitglied des MGV, Walter Veth, gab Informationen … und Peter Imhof (im Bild rechts) trug das kurze Gedicht "Ohne Titel" von Erich Mühsam vor. Hartwig Trinkaus, Geschäftsführer der Heinrich-Vetter-Stiftung, bedankte sich bei Musikern und Gästen.

(Auszüge aus Mannheimer Morgen, Autorin Sabine Schneider)

BILDER: Helmut Jung

13.05.2017


Visite der Bediensteten der Gemeinde Ilvesheim

Manches hat sich geändert, seit die Bediensteten der Gemeinde Ilvesheim am 28. September 2007 die Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) zuletzt besucht hatten. Jetzt überzeugten sie sich davon im Rahmen eines Betriebsausflugs, bei dem Dr. Jochen Kronjäger, einst Kurator bei der Kunsthalle Mannheim, mit profunden Informationen durch den Skulpturengarten der Stiftung führte. Begrüßt worden waren die Rathaus-Mitarbeiter, an der Spitze Bürgermeister Andreas Metz, von HVS-Geschäftsführer Trinkaus. Der hatte zusammen mit Stiftungsmitarbeiterin Antje Geiter eine Bilderschau aufgebaut, die an zwei Jahrzehnte Vetter-Stiftung erinnerte und natürlich die derzeitigen großen Baumaßnahmen zum Regine-Kaufmann-Haus einschloss. Auch beim gemeinsamen Mittagessen in den Räumen der HVS-Verwaltung, wurden Informationen zum Leben und Wirken sowohl des Stiftungsgründers, als auch der Stiftungsmitarbeiter seit dem Tode von Heinrich Vetter, 2003, gegeben.

BILD: Antje Geiter

05.05.2017


"Sozialer Friede wichtig für Europa"

Zu einer Vortragsveranstaltung kam Gerhard Stratthaus in die Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS). Der ehemalige Finanzminister des Landes Baden-Württemberg, einst auch Vorsitzender des Aufsichtsrats des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Mitglied im Leitungsausschuss des Finanzmarktstabilisierungsfonds, sprach über aktuelle Herausforderungen für Europa und den Euro. Vor zahlreichen Zuhörern hatte HVS-Vorstand Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Frankenberg den Referenten begrüßt und einleitend die Gefahren für Europa beschrieben.

Ex-Minister Stratthaus erinnerte daran, dass sich aus wirtschaftlichen Krisen auch politische Krisen entwickeln können. Das früher genutzte Instrument der Auf- oder Abwertung von unterschiedlich starken Währungen in Europa sei mit dem Euro weggefallen, die Realwirtschaft konnte hier die angedachten Anpassungen nicht herbei führen, so Stratthaus. Das habe Eurogegner auf den Plan gerufen, die es innerhalb der EU und auch außerhalb gebe, so etwa Russland, beklagte er. In Europa sei der Unterschied zwischen arm und reich in den ehemaligen Ostblockländern besonders groß, aber gerade der soziale Friede sei für die Entwicklung der gesamten europäischen Wirtschaft außerordentlich wichtig. Die notwendigen Reformen seien bekannt, aber schwer umzusetzen, stellte der Referent fest. Doch auch bei der anschließenden Diskussion wurde deutlich, wie wichtig ein funktionierendes Europa für Deutschland und für einen anhaltenden Frieden ist.

Bild: HVS-Archiv

03.05.2017


Zweiter Kindergarten-Award mit Findus

Die Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) und zuständig für Kinder, Jugend, Vereine, Familien und Senioren, Antje Geiter, begrüßte rund 80 Kinder, die mit ihren Erzieherinnen und Erziehern gekommen waren, um an der Verleihung des zweiten HVS-Kindergarten-Awards im Capitol-Kindertheater teilzunehmen. Zuwendungen für gelungene Projekte erhielt die Krippe Weidenstraße für musikalische Frühförderung, das Kinderhaus Torwiesenstraße, das katholische Kinderhaus St. Adalbert für die Märchenwochen, das Kinderhaus Sentapark, die katholische Kindereinrichtung St. Raphael für Sprachförderung, das Kinderhaus Vogelstang, der evangelische Kindergarten Emmauskirche, das Kinderhaus Gerhard-Hauptmann, die evangelische Kindertagesstätte Christuskirche für ein Insektenhotel, der evangelische Kindergarten der Martinsgemeinde und das Kinderhaus Erlenhof, das ein Projekt für gesunde Ernährung eingereicht hatte. Antje Geiter hatte zu Beginn mit den Kindern ein Lied gesungen und sich bei den Kindergärten für ihr Interesse, den Kindern abwechslungsreiche Bildungsangebote zu machen. Alle elf Projekte wurden mit jeweils 500 Euro belohnt. Vor der Preisverleihung hatte sie die Stiftung, vor 20 Jahren von Heinrich Vetter errichtet, kindgerecht und kurzweilig vorgestellt. Nach dem kurzen offiziellen Teil durften sich die Buben und Mädchen an Findus und Pettersson erfreuen. Corinne Kraußer, Wolfgang Kerbs und Matthias Paul zeigten spielend, wie Findus allein ein eigenes Häuschen bezieht, sich aber letztlich doch bei Pettersson wohler fühlt.

BILD: HVS-Archiv

25.04.2017


Treffen künftiger Nachbarn

Noch bevor die „Betreuten Wohnungen“ im Regine-Kaufmann-Seniorenhauses fertig gestellt sind, trafen sich Mieter und künftige Nachbarn der Heinrich Vetter Stiftung im Verwaltungsgebäude der Stiftung, um sich kennen zu lernen. Prof. Dr. Peter Frankenberg, Vorstandsvorsitzender der Heinrich Vetter Stiftung, begrüßte die neuen Nachbarn und freute sich, dass ihnen die Möglichkeit geboten wird, den Skulpturengarten der Stiftung zur Erholung und Erbauung zu nutzen. Hartwig Trinkaus, Leiter der Stiftungsgeschäftsstelle, gab technische Informationen und überreichte jedem Mieter seinen Grundrissplan. Regina Hertlein, Vorstandsvorsitzende des Caritasverbandes Mannheim, freute sich ebenfalls über die gute Zusammenarbeit, dankte den künftigen Mietern für Ihr Interesse und wünschte sich ein gut-nachbarschaftliches Verhältnis

Bild: HVS-Archiv

11.04.2017


Ein Caddy zur Nachbarschaftshilfe

Wenn die alltäglichen Dinge im Alltag zu beschwerlich wirken, man nicht mehr die Kraft aufwenden kann, um den Haushalt zu schaffen, zum Arzt zu gehen und ein paar Sachen für den Kühlschrank einzukaufen, dann leistet die Nachbarschaftshilfe große Unterstützung. Ein geeignetes Auto für eine Klienten-Tour macht hierbei vieles einfacher. Ermöglicht hat es die Heinrich-Vetter-Stiftung. Bei der feierlichen Übergabe des Autos begründete im Beisein von Dekan Ralph Hartmann, Helmut Bühler, dem Geschäftsführer der Diakonie-Sozialstation-Mannheim und Angela Fritsch, Fachhauswirtschafterin für ältere Menschen, Einsatzleitung und Koordinatorin der Nachbarschaftshilfe, die Spende der Stiftung. „Wir wissen“, so Trinkaus, „dass Nachbarschaftshelferinnen, die gebrechliche Menschen bei Einkauf, Spazier-, Boten-, Arzt- oder auch Kirchgängen begleiten, eine besondere Bedeutung haben. Sie ermöglichen älteren Mitbürgern so lange wie möglich - im positiven Sinne - am alltäglichen Leben teilzuhaben. Nachbarschaftshilfe wirkt zudem der sozialen Vereinsamung entgegen und Nachbarschaftshilfe muss mobil sein.“  Deshalb hat sich die Stiftung um Vorstand Prof. Dr. Peter Frankenberg sehr zugänglich gezeigt, als ihr der Bedarf der Diakonie, den Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte und hilfsbedürftige Menschen auszuweiten, bekannt wurde. Sie beschloss dieses förderungswürdige Anliegen aufzugreifen. Nun kann man mit dem neuen Wagen, der ein in der badischen Landeskirche einmaliges Angebot verbessert, deutlich mehr Menschen erreichen. Aus diesem Grund hat sich die Heinrich-Vetter-Stiftung entschlossen das Fahrzeug mit einem namhaften Betrag zu fördern, auch weil der Caddy die Mitnahme von Rollator oder Rollstuhl gewährleistet. 

Dekan Ralph Hartmann zeigte sich ebenfalls erfreut: „Mit der der Unterstützung der Heinrich-Vetter-Stiftung kann unsere Nachbarschaftshilfe noch besser auf die Bedürfnisse vor allem älterer Menschen eingehen und ihnen flexibel die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.“ Die Nachbarschaftshilfe ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirche Mannheim. Die Koordination und Einsatzplanung erfolgt über die Diakonie-Sozialstation Mannheim. Autorin: Jessica Lammer

Dekan Ralph Hartmann, Hartwig Trinkaus und Helmut Bühler (v.l.) bei der feierlichen Übergabe.

Bild: HVS-Archiv

10.04.2017


Arbeit durch Förderung anerkennen

Zur Förderung diverser Aktivitäten übergab, stellvertretend für 20 Empfänger im April an acht Organisationen, die Sozialkoordinatorin für Kinder, Jugend, Vereine, Familie & Senioren in der Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter, Förderumschläge für soziale, kulturelle, wissenschaftliche und sportliche Zwecke in Mannheim und Ilvesheim. Anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Heinrich-Vetter-Stiftung“ erinnerte sie kurz an Stiftungsgeschichte und Heinrich Vetter selbst, der unverheiratet und kinderlos 1997 eine Stiftung errichtete, die nach seinem Tod am 3. Februar 2003 weiter auf den Gebieten Kirche, Kunst, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Sport, Soziales und Brauchtum Vetters „Förderauftrag“ fortführte. Antje Geiter freute sich zu dieser Spendenübergabe ein Abbild der breiten Förderung sowohl inhaltlich wie auch örtlich begrüßen zu dürfen. „Wir haben sie bewusst eingeladen, um deutlich zu machen, dass wir allen engagierten Aktiven, in welchen Gruppen auch immer, die sich für andere Menschen einsetzen, ausdrücklich danken und ihre Arbeit durch Förderung anerkennen wollen“. In unterschiedlichen Beträgen, jeweils orientiert am Bedarf oder an der vorgestellten Fördermaßnahme, hat die Stiftung im Monat April insgesamt 100.000 Euro ausgeschüttet. Kleiner Schwerpunkt des Abends war die Musik, aber es wurde auch gesundes Essen in Kindergärten, Integration in der Neckarstadt, Jugendsport in Friedrichsfeld, Kooperationen zwischen gesunden Jugendsportlern und krebskranken Jugendlichen, Bildungsmaßnahmen für Arbeitskreise in Schulen und für die Jugend, klassische weltliche Musikaufführungen ebenso wie sakrale Konzerte unterstützt. Den Luisenpark sieht die Heinrich-Vetter-Stiftung als Erholungs- und Kulturort für alle Generationen, außerdem wird Kerwe, Kunst und Laientheater gefördert. Spendenbriefe gingen an diesem Abend an den Singkreis Seckenheim, die Edinger Chöre, den Musikverein Friedrichsfeld, die New Generation aus Sandhofen, den Elternkreis Frühgeborene für Musiktherapie, an die Rheinau Förderschule für ein Zirkusprojekt, das Rote Kreuz in Seckenheim und an den Ilvesheimer Verein der Vogelfreunde für seine engagierte Jugend- und Bildungsarbeit.


20 Jahre Heinrich-Vetter-Stiftung

Repräsentanten von Politik, Kirchen, Stadtarchiv, hiesigen Museen, Kunsteinrichtungen, Nationaltheater, Kammerorchester, Popakademie, Diakonie, Caritas, Hochschulen und Sport, dazu Wegbegleiter seit 1997 sowie Mitglieder und Mitarbeiter der aktuellen Stiftung waren gekommen, um bei einem Festabend auf 20 Jahre Heinrich-Vetter-Stiftung zurück zu blicken. Am 15. Juli 1997, durch Bestätigung des Regierungspräsidiums Karlsruhe rechtswirksam, hatte Heinrich Vetter  seine Stiftung errichtet, die in erster Linie Organisationen und Institutionen aus den Bereichen Kunst, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Sport, Soziales, Kirchen sowie Brauchtum fördern sollte. Im Februar 2003 starb Vetter mit 92 Jahren.

Moderator Gerhard Mandel befragte dazu Prof. Dr. Carl-Heinrich Esser, erster Vorstandsvorsitzender nach Heinrich Vetter, sowie Prof. Dr. Otto H. Jacobs, erster Chef des Stiftungsrates. Esser erinnerte daran, dass Vetter schon vor der Stiftungsgründung als Mäzen wirkte und ab 2003 die Stiftungsorgane in seinem Sinne weiter arbeiteten. Prof. Dr. Peter Frankenberg, aktueller Vorstandsvorsitzender, und Stiftungsgeschäftsleiter Hartwig Trinkaus erläuterten dann, dass ab 2011 umfangreiche Bau- und Sanierungsmaßnahmen in Mannheim und Ilvesheim folgten. Mit Julian Klix und Marco Elsässer bedankten sich zwei Stipendiaten bei der Stiftung für die Unterstützung, während Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Rhein-Neckar-Landrat Stefan Dallinger, und Ilvesheims Bürgermeister Andreas Metz die Bedeutung der Stiftung für die Gesellschaft hervorhoben. Dazu entfalte die Stiftung nunmehr auch eigene Projekte für Kinder, Schüler und Senioren. Mit dieser Zukunftsperspektive, so das Resümee des Festabends, komme die Heinrich-Vetter-Stiftung ihren Förderverpflichtungen aus der Stiftungssatzung und dem Wunsch Heinrich Vetters nach, auf die Menschen zuzugehen und so mit großer Kontinuität dem Wohl der Menschen in der Region zu dienen.

Bilder: Helmut Jung

27.03.2017


Klavierabend der Musikschule

Gemeinsam hatten Heinrich Vetter Stiftung und die Musikschule Mannheim zu einem Klavierabend in die Räume der Stiftungsverwaltung eingeladen. Im Mannheimer Morgen vom 4. April 2017 (Autorin: Regina Weibel) heißt es dazu „… das Programm, das die Organisatoren Ingomar Weber (rechts) und Thomas Jandl präsentierten, konnte sich nicht übersehen, es konnte sich hören lassen – und wie! Zwischen sechs und 19 Jahren waren die jungen Künstler, die dem Bechsteinflügel im Salon der Villa wunderbare Klangwelten entlockten. Von Bach über Chopin bis zu Popsongs, unter anderem von Freddie Mercury, spannte sich der musikalische Bogen, und jeder Zuhörer kam auf seine Kosten, was leicht am begeisterten Applaus abzulesen war“.

BILD:HVS-ARCHIV

24.03.2017


Musikseminar in Haus und Garten

Zu einem Seminar/Workshop „Musik im Kindergarten“ fanden sich auf Einladung der Heinrich-Vetter-Stiftung 15 Erzieherinnen im Stiftungshaus an der Goethestraße in Ilvesheim zusammen. Ziel der Fortbildung war es den anvertrauten Kindern eine pädagogisch wertvolle und abwechslungsreiche Förderung zukommen zu lassen, denn singen, tanzen und spielen steigern das musikalische Potential der Kinder. Es wurden Grundlagen erarbeitet und gezeigt wie die Teilnehmerin an „neue Lieder“ kommt. Ebenso wurde vermittelt, wie man ein sinnvolles Repertoire zusammenstellt, mit den wichtigsten Liedern für Kindergartenalltag und Kindergartenfeste. Bei herrlichem Frühlingswetter wurden dafür Haus und Garten genutzt. Als Referenten fungierten Bernhard Bentgens (mit Akkordeon) , Kirchenmusiker sowie Komponist und pädagogisch versierter Schauspieler, und Antje Geiter (Mitte hinten), Kinder- und Jugendchorleiterin, Musikgartenlehrerin und Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung.

BILD: Hartwig Trinkaus

16.03.2017


Laudatio Verleihung Mannheimer Pfennig, 15. Februar 2017 an Dr. Christiane Fritsche

Sehr geehrter Herr OB Dr. Kurz , Frau Helen Heberer,

sehr geehrte Frau Dr. Fritsche, sehr geehrte Damen und Herren!

Eigentlich sollte Distanz zum Objekt Grundlage einer objektivierten Bewertung sein. Allerdings kann auch Betroffenheit zu einer intensiveren Befassung mit einem wissenschaftlichen Werk und damit einer fundierten Bewertung führen. Bezogen auf „Arisierung und Wiedergutmachung in Mannheim“, mit der Buchveröffentlichung und damit dem wissenschaftlichen Projekt von Frau Dr. Christiane Fritsche bin ich doppelt betroffen, habe es also quasi doppelt intensiv studiert. Einmal war die Heinrich-Vetter-Stiftung mit Stadt und Universität Mittelgeber, zum anderen waren die Familie Vetter und auch Heinrich Vetter Profiteure der sogenannten Arisierungen, die Teil der systematischen Judenverfolgung des Dritten Reiches waren.

Was ist nun das „Auszuzeichnende“ an der Arbeit von Frau Fritsche.

Da sind einmal Konzept und Stil der Publikation, aufbauend auf wissenschaftlich exakten Recherchen. Die Mischung der Darstellung zwischen einer großen Zahl von Fakten und einer Schilderung von Profiteuren, Tätern und Opfern in ihrem Vorgehen bzw. Schicksal macht die Ereignisse erst wirklich erfahrbar. Der klare, lesbare und einprägsame Stil lassen das Volumen von fast tausend Seiten vergessen.

Man kann das Werk ohne Informationsverluste selektiv lesen. So habe ich natürlich mit der Schilderung der Causa Vetter begonnen und danach die Reichspogromnacht angeschlossen, mit anschließender Lektüre der Einzelschicksale bis zu allen einleitenden Teilen.

Hervorzuheben ist auch, dass es trotz einer großen Materialfülle Frau Fritsche gelungen ist, ihre Recherchen in angemessener Zeit abzuschließen und die Buchveröffentlichung vorzulegen. Manch anderer hätte sich noch lange Zeit im Archiv „vergraben“. So bestand eine große Leistung auch in einem „Weglassen“ von Informationen, angesichts der erschreckend hohen Zahl von fast Dreitausend Arisierungsfällen. Salopp gesagt, sie konnte nicht jede arisierte Anwaltspraxis oder Metzgerei auflisten und die Vorgänge in Essayform schildern. Schon gar nicht konnte sie die „indirekten“ Arisierungen ansprechen: die Übernahme von Patienten, Kunden, die Erlangung von Positionen im öffentlichen Dienst, wie gerade auch Professorenstellen. Damit sind wesentliche Teile der Entrechtung und Ausplünderungen sowie das Gesamtausmaß der direkten Arisierungen von Frau Fritsche hervorragend erarbeitet und dargestellt worden. Es bleibt aber „leider“ auch noch Raum für weitere Studien. Stellt sich abschließend die Frage, warum so spät, obwohl nun Mannheim eine der ersten Städte war, über die eine so umfassende Dokumentation der Arisierungen vorgelegt worden ist. Es war nun zu spät, die Zeitzeugen noch zu befragen über ihre Motive und Gewissenlage als Profiteure oder ihre Schmerzen und seelischen Wunden, neben den materiellen, als Opfer, sofern sie überlebt haben.

Wahrscheinlich wäre die Nachkriegsgesellschaft psychisch kollabiert, hätte sie sich das Ausmaß der Verbrechen des Dritten Reiches wirklich vor Augen geführt. Es war leichter,

Gesellschaft und Wirtschaft auf den Trümmern der Kriegszerstörungen aufzubauen, als auf den moralisch-ethischen Trümmern einer Gesellschaft, in der nur wenige widerstanden, viele einfach „funktionierten“ und doch auch zu viele aktiv an den Verbrechen beteiligt waren.

So lag es an der Enkelgeneration, wie Frau Dr. Christiane Fritsche“, tiefer zu bohren. Für ihre herausragende wissenschaftliche und publizistische Leistung hat sie mehr als einen Mannheimer Pfennig verdient. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank!

Prof. Dr. Peter Frankenberg

Minister a.D.

Vorstand der Heinrich-Vetter-Stiftung

BILD: Stadtarchiv Mannheim


Narren stürmen die Vetter-Stiftung

Die närrischen Abordnungen der Insulana, Ilvesheim, Sandhase, Rheinau, Schlabbdewel, Friedrichsfeld, Zabbe, Seckenheim, und der Löwenjäger, Käfertal, ließen es sich nicht nehmen, die Heinrich-Vetter-Stiftung aufzusuchen. Hier wurden sie von Stiftungsvorstand Prof. Dr. Peter Frankenberg launig begrüßt und vom Team der Stiftung herzlich bewirtet. Frankenberg lobte die Narren, die für Freude in der fünften Jahreszeit sorgen und gab für die Vereinsarbeit einen kleinen Zuschuss mit in die letzten närrischen Tage.

Bild: HVS

16.02.2016


Heitere Zeitreise in die 50er Jahre

Zu einem besonderen Themennachmittag konnte die Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter, mehr als ein Dutzend  Ilvesheimer Senioren in den Räumen der Stiftung begrüßen. Alle Gäste wurden schnell „Zurück in die 50er Jahre“ versetzt, denn zusammen wurde der Film „Drei Männer im Schnee“ von Erich Kästner angeschaut. Mit Paul Dahlke, Klaus Biederstaedt und Nicole Heesters gab es ein heiteres Verwirrspiel um Geheimrat Schlüter, dessen Diener Johann Kesselhut und Dr. Fritz Hagedorn. Und während die Gouvernante Tante „Julchen“ Kunkel noch tanzte, rätselten alle, wer wohl das hübsche Fräulein Schulze wirklich war. Neben Mode und Autos aus den 50er Jahren, erinnerten sich einige Senioren daran, die gleichen Schlittschuhe wie im Film gehabt zu haben.

Bei Kaffee und Berlinern wurde dann noch lange erzählt und viel gelacht.

BILD: HVS

12.02.2017


Schneemänner basteln und Bilder anmalen

Zu einem Prinz – und Prinzessinnen-Vormittag lud die Heinrich Vetter Stiftung in die Räume der Stiftungsverwaltung in Ilvesheim ein. Rund 15 Mädchen und einige Buben, etliche aus dem Neubaugebiet „Mahrgrund“, kamen und brachten, teilweise als Eisköniginnen oder Ritter verkleidet, viel fröhliches Leben ins Haus. Von Stiftungsmitarbeiterin Antje Geiter betreut bastelten sie gemeinsam Schneemänner, malten Bilder an und genossen zusammen mit ihren Müttern und wenigen Vätern zwei vergnügliche Stunden in den Stiftungsräumen. Natürlich war auch für eisige Getränke und süße Snacks gesorgt, was nicht nur die niedlichen Eisprinzessinnen sehr freute.

11.02.107

BILD:HVS-Archiv


Besuch der Sternsinger

"Segen bringen, Segen sein".

Knapp 50 Kinder in bunte Gewänder gehüllt … sind die Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde St. Peter von Ilvesheim, die sich als Heilige drei Könige aufmachten, um die Türen von hunderten Wohnungen und Häusern mit dem Segensspruch "20*C+M+B+17" zu versehen. Neben den Haushalten geht es auch zu Vereinen oder Geschäften…

(aus Mannheimer Morgen vom 9.1.2017)

Ergänzung:

Eine größere Gruppe besuchte zusammen mit Pfarrer Dr.Veit Rutkowksi auch die Heinrich-Vetter-Stiftung, die wiederum Nachbarn eingeladen hatte. Begrüßt wurden alle von Geschäftsführer Hartwig Trinkaus, der nicht nur einen Spendenumschlag übergab, sondern für die Schülerinnen und Schüler traditionell auch Süßigkeiten bereithielt.

BILD: HVS-Archiv

05.01.2017