Stiftung-Aktuell


Frühlingspoesie und Lyrik

Zu einem Nachmittag voller Frühlingspoesie und Lyrik lud die Heinrich-Vetter-Stiftung ein. Die Autorinnen Christiane Hedtke und Kristin Wolz trugen mal heiter, mal besinnlich, mal nachdenklich allerlei Texte zum Frühling vor. Vom glitzernden Staub in der Frühlingssonne bis zum Spaziergang im Wald. Dazu ertönten Frühlingslieder begleitet von Sozialkoordinatorin Antje Geiter am Klavier.
02.04.2019


Schüler bei den Mannheimer Philharmonikern

Die Heinrich-Vetter-Stiftung lud zusammen mit den Mannheimer Philharmonikern fast 400 Schüler in den Rosengarten zum Konzert ein.
Diesmal ging es um das Thema Oper. Der Dirigent Boian Videnoff erklärte wie musikalisch Geschichten erzählt werden können und wie durch Musik Gefühle erzeugt werden. So spielte das Orchester gerade noch verliebt eine Liebesszene, schwenkte aber ganz schnell in einen dramatischen Sturm um. Besonders interessant für die Kinder, die eigens engagierte Opernsängerin. Manche Kinder hatten so etwas noch nie gehört-viele fanden das sehr amüsant. Eine neue Erfahrung für die Schüler/innen. Zum Abschluss des Konzertes durften die Kinder viele Instrumente der Orchestermusiker ausprobieren. Besonders beliebt waren die Schlaginstrumente, wie Pauken, aber auch Posaune, Harfe und Geige fanden großes Interesse.
Text und Bild: HVS Archiv
01.04.2019


Maulwurf, Kinder und Senioren

Die Heinrich-Vetter-Stiftung hatte durch ihre Sozialkoordinatorin Antje Geiter Senioren des Regine-Kaufmann-Hauses und Kinder der Tagesstätte „Zauberlehrling“ zum Puppentheater eingeladen. Im Atrium des Kinderhauses trafen sich die Generationen und erlebten gemeinsam den Maulwurf Jussuf, der unbedingt wissen wollte, „…wer ihm auf den Kopf gemacht hat“. Figurenspielerin Maren Kaun erklärte, dass es ihr viel Spaß macht sowohl für die älteren Herrschaften wie auch für Kinder zu spielen, und wenn beide Generationen sich so ein Stück zusammen anschauen, dann mache das doppelt Freude.

Text: Tk. Bild:H-V-S-Archiv

05.04.2019


Musik mit Begeisterung

Die Heinrich-Vetter-Stiftung hatte Schülerinnen und Schüler der Musikschule Ilvesheim/Mannheim zu Gast.
Im Mannheimer Morgen war dazu zu lesen: „Es erinnere sie ein wenig an die Salonmusik vergangener Zeiten, meinte ein Zuhörerin. Und wirklich fand sich der Besucher ja in recht gemütlich-intimem Rahmen wieder, wenn er das ehemalige Wohnzimmer des früheren Kaufhausbesitzers und Stiftungsgründers Heinrich Vetter betrat. Sein Flügel stand da und wartete darauf, dass die jungen Künstlerinnen und Künstler, dem gerade frisch gestimmten Instrument Wohlklang entlockten. Und dieser Aufgabe zeigten sich die Mädchen und Jungen durchaus gewachsen…“
Die jungen Musikerinnen und Musiker, ihre Lehrer und Gastgeberin Antje Geiter waren nachher ebenso zufrieden wie die Gäste.   
Text: Tk. Bild:H-V-S-Archiv


Stiftung fördert Aufklärung

Polizeihauptkommissar Martin Jost sprach vor zahlreichen Senioren und warnte vor Trickbetrügern, die gerade ältere Mitbürger angehen. Die Sozialkoordinatorin der Stiftung, Antje Geiter, begrüßte die Gäste, und der Leiter des Seckenheimer Polizeipostens ging ohne Umschweife auf den Enkeltrick ein, zeigte auf, wie man sich bei angeblichen Polizisten oder Handwerkern verhält, um so deren Handwerk zu erschweren.
„Geben sie keine Auskünfte am Telefon, und wenn jemand am Telefon Druck macht, dann ist das ohnehin Grund genug einfach aufzulegen. Kein echter Polizist wird etwas dagegen haben, wenn sie bei der Polizei anrufen und nachfragen. Nie wird die Polizei Geld oder Schmuck „in Sicherheit“ bringen wollen“ stellte Jost klar. 
Die zahlreichen Senioren hatten natürlich viele Fragen und leider auch schon die eine oder andere Erfahrung. Der Polizeihauptkommissar gab bereitwillig Auskunft.
Tk / BILD:HVS-Archiv
29.03.2019


Helene-Hecht-Preis 2019

Der Helene-Hecht-Preis, seit 2010 alle zwei Jahre von der Stadt Mannheim über den FrauenKulturRat, u.a. von der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) gefördert, soll die historischen und gegenwärtigen Leistungen von Frauen im Kunst- und Kulturbereich sichtbar machen. Der Preis 2019, für den sich Künstlerinnen aus der Kulturfilmbranche bewerben konnten, die in der Metropolregion Rhein-Neckar leben, ging im Beisein von HVS-Geschäftsführer Hartwig Trinkaus, an die Heidelberger Sounddesignerin Ana Monte. Die Jury betonte, dass Ana Monte von der Kriegsberichterstattung bis zur Action-Serie, als Sounddesignerin überzeugte. Der Nachwuchspreis an Laura Elisabeth Staab würdige ihre emotionale und körperliche Filmkunst, die das Publikum herausfordere.

Der Helene-Hecht-Preis ist nach der außergewöhnlichen Mannheimer Kunstmäzenin Helene Hecht (1854–1940) benannt, die, ohne sich je etwas zuschulden kommen zu lassen, einzig wegen ihrer jüdischen Herkunft verfolgt wurde und als 86-Jährige während der Deportation in das Konzentrationslager Gurs 1940 ums Leben kam. gs

28.03.2019


Prof. Nieß über Ilvesheims Nicht-Eingemeindung

Der Leiter des Mannheimer Stadtarchives „Marchivum“, Prof. Dr. Ulrich Nieß, sprach in den voll besetzten Räumen der Heinrich-Vetter-Stiftung über „100 Jahre Mannheim von 1918 bis 2018“. Obwohl Ilvesheim nicht zu Mannheim gehört, nimmt die Gemeinde und deren Bewohner Anteil an der Entwicklung Mannheims, was neben den Verbindungen über den öffentlichen Nahverkehr, die gesellschaftlichen, kulturellen und kirchlichen Kontakte hinaus auch darin begründet ist, dass etliche Mannheimer in die attraktive Wohngemeinde Ilvesheim gezogen sind. Dem entsprechend saßen im Publikum gebürtige Mannheimer, Ilvesheimer und andere Interessenten. Prof. Peter Frankenberg, Chef der Heinrich-Vetter-Stiftung, dankte dem Referenten mit einer „Heinrich-Vetter-Torte“ aus Ilvesheimer Produktion. Tk.

27.03.2019


Ilvesheim-CD aus Kunst- und Kulturprojekt „Matchbox“

Das vom Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar angeregte Kunst- und Kulturprojekt „Matchbox“ wurde von der Schulleiterin der Friedrich-Ebert-Schule (FES), Monika Maier, und der Leiterin der Schluss-Schule, Stefanie Liebers, kooperativ aufgegriffen. Unter Mithilfe von Singer/Songwriterin Katia Belley konnte nach verschiedenen Workshops das gemeinsame Musikprojekt „Sound von Ilvesheim“ mit einer CD abgeschlossen werden.
Ermöglicht wurde die Produktion der CD von der Robert-Bosch- und von der Heinrich-Vetter-Stiftung. Deren Sozialkoordinatorin Antje Geiter unterstrich, dass „die Stiftung bei der Förderung insbesondere die Kooperation der beiden Schule im Auge hatte“. Ein Tonträger wurde auch Bürgermeister Andreas Metz überreicht. Der war so angetan, dass er erklärte: „Wir werden den Titel in die Telefonwarteschleife des Rathauses einspielen“. Dann wurde in der Turnhalle der Schloss-Schule noch ein Gruppenfoto mit allen Rap-Stars gemacht.
Text: Tk. Bild:H-V-S-Archiv
18.03.2019

Fischernarren

Schon 2015 hatte die Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) Träger der Ilvesheimer Auszeichnung „Fischernachen“ zum Treffen in die Räume der Stiftung eingeladen. Anlass war, dass die bürgerschaftliche Ilvesheimer Auszeichnung 25 Jahre zuvor, nämlich 1990, Heinrich Vetter zuerkannt wurde. Die Verleihung erfolgte 1991. 

Wie auf dem HVS-Archivbild zu sehen, konnten (v.l.) Heinz Marschall, Margarete Grabinger, Dieter Münster, Helga Marschall, Karl-Heinz Blawert, Gerhard Karch, Otto Trapp, Helga Münster, Gebhard Rudolph, Margarete Schiess, vorne Dr. Wolfgang Strauß und am Flügel Eduard Grabinger der Einladung von Gastgeber Hartwig Trinkaus (2.v.l.) folgen. 

An einige Träger der Würdigung, die zwischenzeitlich verstorben sind, musste Dieter Münster jetzt bei einer neuerlichen Versammlung erinnern. Wie dem Bericht von Journalist Klaus Neumann zu entnehmen war, sollte die Ilvesheimer Auszeichnung mit dem „Fischernachen“ am Leben erhalten werden. 

Auszüge aus dem Mannheimer Morgen: 

„Ein Freundeskreis wird sich künftig um die Regularien und die Verleihung des Fischernachens an verdiente Persönlichkeiten der Kommune kümmern. Somit hat die bürgerschaftliche Auszeichnung auch nach der Auflösung des Bundes der Selbstständigen (BdS) eine Zukunft. Der BdS hat seit 1982 das Bronzerelief an Personen vergeben, die sich überdurchschnittlich um die Insel-Gemeinde verdient gemacht haben. …

Der Forderung nach einem breit aufgestellten Gremium … kam Dieter Münster (Träger 2003 und lange BdS-Vorsitzender) nach. Die Fischernachenträger haben die Fortführung der Tradition begrüßt. Sie sind beim Freundeskreis ebenso dabei, wie Ilvesheimer aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen und Vereinen. Zur konstituierenden Sitzung waren… 

Text und Bild: HVS-Archiv

20.03.2019


Ilvesheimer Senioren von Rheinauer Stimmen begeistert

Als Dank für gewährte Unterstützung wollten sich die Rheinauer Seebären gerne mit Freude klangvoll revanchieren, so Heinz Scheel, Chef des Shantychors. Antje Geiter nutzte das Rheinauer Angebot, um Seniorinnen und Senioren zu einem „Mitsingkonzert“ einzuladen. 

Als „Blaue Jungs von der Waterkant“ trafen die 19 Seebären, und eine Meernixe am Bass, genau den richtigen Ton. Da wurde aus kräftigen Männerkehlen gebeten „Nimm uns mit Kapitän auf die Reise“ oder es wurde der Wunsch geäußert „Einmal noch nach Bombay“. Aber auch die Gäste ließen sich nicht zweimal bitten und stimmten, da man Textblätter verteilt hatte, engagiert mit ein. 

Nach gut einer Stunde „Mitsingkonzert“ versprach man, getreu dem Freddy-Lied „Junge komm bald wieder“, sich ganz bestimmt nicht zum letzten Mal in Ilvesheim getroffen zu haben. Text: Tk /BILD: HVS-Archiv

27.02.2019


Doppelte Feuerzangenbowle

Wieder waren Nachbarn und Freunde der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) eingeladen, sich in den Räumen der Stiftung zu treffen, um etwas gemeinsam zu erleben. Diesmal hatte HVS-Sozialkoordinatorin Antje Geiter zur deutschen Filmkomödie „Die Feuerzangenbowle“ aus dem Jahr 1944 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle eingeladen. In der Pause des Films, der auf dem gleichnamigen Roman von Heinrich Spoerl basiert, durfte natürlich „echte“ Feuerzangenbowle, zubereitet von Stiftungsmitarbeiterin Gisela Fenzel, probiert werden.  

Text: Tk. Bild: HVS-Archiv

14.02.2019


Über die Stiftung informiert

Die interessierten Senioren der Sozialarbeit des Roten Kreuzes Seckenheim, waren zunächst von der Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter, begrüßt und mit Kaffee und Berlinern im ehemaligen Esszimmer der Familie Vetter bewirtet worden.

Mit einem mehr als einstündigen Lichtbildervortrag informierte dann Stiftungsmitarbeiter Hartwig Trinkaus über die Geschichte der Familie Vetter, über die Entwicklung des Kaufhauses vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg sowie schließlich über die Arbeit der von Kaufmann Heinrich Vetter 1997b errichteten Stiftung.

Im Namen der Gruppe bedankte sich DRK-Sozialleiterin Maria Eck für den ebenso heiteren wie informativen Vortragsnachmittag. 

Tk. Bild: H-V-S-Archiv

12.02.2019


Stiftung fördert gemeinsame Fasnacht

Die Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter, schaffte es, besondere närrische Gäste nach Ilvesheim zu holen. 

Sandhase-Stadtprinzessin Daniela I. kam mit Feuerio-Stadtprinz Dirk II. - beide repräsentieren auch die närrische Kurpfalz - zu einem Fasnachtsempfang in die Goethestraße. Geiter hatte die Kindergartenkinder des „Zauberlehrling“ und auch die Senioren des Regine-Kaufmann-Hauses in die benachbarte Tagesstätte eingeladen. Dort erwarteten, angeführt von Kita-Leiterin Kerstin Schalles, Dutzende Prinzessinnen, Ritter und Cowboys die Tollitäten und auch die von Heimleiter Stefan Pfeifer betreuten Senioren hatten sich mit fröhlichen Accessoires geschmückt. Gemeinsam wurde gesungen, getanzt und gelacht, Antje Geiter interviewte das Prinzenpaar und die Kinder zeigten bei einer Modenschau ihre tollen Kostüme.  

Anschließend stärkten sich die Narren im Stiftungshaus, wo sie vom Vorsitzenden Prof. Dr. Peter Frankenberg, begrüßt wurden, ehe sie sich zum nächsten Fasnachtstermin aufmachten. Tk / BILD:PFEIFER

12.02.2019


Autonomes Fahren in Ilvesheim

Zu einer Vortragsveranstaltung lud die Heinrich-Vetter-Stiftung zusammen mit dem CV-Wirtschaftsclub Rhein-Neckar in ihr Haus ein. 

Vor über 50 interessierten Gästen jeden Alters erläuterte Dr. Tobias Traub, Functional Safety Manager im Unternehmensbereich Mobility Solutions der Robert Bosch GmbH, Stuttgart, aus seiner Sicht aktuelle Trends und Entwicklungen sowie Probleme rund um das Thema „Autonomes Fahren“.

Der hochinteressante Vortrag deutete verständlich an, welche Herausforderungen sich sowohl technisch als auch ethisch stellen, welche Antworten und welche neue Aufgaben sich daraus ergeben. Hauptthemen wie „Vernetzte & automatisierte Mobilität“, „Antriebssysteme und Elektroantrieb“, dazu Betrachtungen zu Komfort, Effizienz und Wirtschaftlichkeit konnten nur angerissen werden, weshalb sich dem Vortrag eine ebenso vielschichtige Diskussion anschloss, die sehr fachlich und wissenschaftlich geprägt war. Keine Wunder, nahm daran mit Prof. Peter Frankenberg nicht nur der Chef der Heinrich-Vetter-Stiftung teil, war er doch schließlich auch elf Jahre lang Baden-Württembergs Wissenschaftsminister. Auf unserem Bild bedankt sich CV-Präsident Manfred Speck beim Referenzen Dr. Tobias Traub (links).

Bild: HVS-Archiv, Text_Hartwig Trinkaus

06.02.2019


Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung für Ana Laibach und Amadeus Certa.

Die Heinrich-Vetter-Stiftung lobt gemeinsam mit der Stadt Mannheim zum siebten Mal den „Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung“ aus. Er wird 2018 in den Sparten Malerei, Zeichnung und Grafik vergeben. Die Heinrich-Vetter-Stiftung und die Stadt Mannheim möchten mit dem Preis einen deutlichen Impuls für die Kunstförderung geben. Ziel ist es, professionelle Künstlerinnen und Künstler mit einem deutlichen Bezug zu Mannheim und der Metropolregion zu unterstützen. Den „Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung 2018“ erhielten Ende Januar 2019  die Künstler Ana Laibach und Amadeus Certa. Der Preis war in den Sparten Malerei, Zeichnung und Grafik vergeben worden. 

„Ich freue mich sehr, dass die Jury zwei sehr unterschiedliche Positionen ausgewählt hat, die ein spannendes Gesamtbild ergeben“, so der Vorstandsvorsitzende der Heinrich-Vetter-Stiftung, Prof. Dr. Peter Frankenberg. Auch Mannheims Kulturbürgermeister Michael Grötsch lobte die hohe Qualität der eingereichten Bewerbungen als eindrucksvollen Beleg für die außergewöhnliche Kreativität und Schaffenskraft der Metropolregion. Tk./BILD: Toni Montana Studios

Januar 2019


Stiftung fördert gemeinsame Sitzung

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Frankenberg, der Vorstandsvorsitzende der Heinrich-Vetter-Stiftung, begrüßte zusammen mit  Antje Geiter, der Sozialkoordinatorin der Stiftung, närrische Gäste. Über den Auftakt des Empfangs schrieb Klaus Neumann im Mannheimer Morgen: „Am Rosenmontag bis ich geboren“ Mit Margit Sponheimers Klassiker stimmte Antje Geiter am Klavier Fasnachter der Region in der Vetter-Villa … ein. Die Kummetstolle aus Neckarhausen, die Kälble aus Edingen, die Schlabbdewel aus Friedrichsfeld, die Zabbe aus Seckenheim sowie die einheimischen Insulana aus Ilvesheim besuchten samt Lieblichkeiten das Stiftungshaus zum gemütlichen Stelldichein. Dabei übergab Prof. Frankenberg einen Spendenscheck, denn „wir würdigen damit die besondere Zusammenarbeit, welche die Narren um Unteren Neckar nicht nur verbindet, sondern auch zu einer sich unterstützenden Partnerschaft und in sinnvollen Abständen wiederholt, so wieder 2019, zu einer großen gemeinsamen Prunksitzung führt“, so seine Begründung. Dass diese Kooperation eine Besonderheit darstellt, unterstrich für das närrische Quintett, Seckenheims Zabbe-Präsident Andreas Eder. „Wir freuen uns, dass die Heinrich-Vetter-Stiftung diese Besonderheit kennt und mit einer großzügigen Zuwendung anerkennt und fördert“, so Eder in seinen Dankesworten, die er mit einem donnernden „In-Zabb-Schlabb-Ku-Kä“ bekräftigte.

Text: Tk. Bild:H-V-S-Archiv

16.01.2019


Sternsinger eröffnen Jahr 2019

Wie in jedem Jahr, sind es die Sternsinger der Ilvesheimer St. Peter-Gemeinde, die mit ihrem segensreichen Besuch in den Räumen der Heinrich-Vetter-Stiftung das Stiftungsjahr eröffnen. Zusammen mit Betreuern und Pfarrer Dr. Veit Rutkowski trugen die Mädchen und Jungen, unterstützt von erwachsenen Begleitern, Lieder und Gebete vor, ehe der Geistliche die diesjährige Spendenaktion zu Gunsten von Kindereinrichtungen in Peru als weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder vorstellte. In den folgenden Tagen waren die Gruppen dann unterwegs zu den Menschen in Ilvesheim und freuten sich das Segenszeichen „20*C+M+B+19“ an den Haustüren zu hinterlassen. 

Die Heinrich-Vetter-Stiftung hatte zum Sternsingerbesuch wieder Nachbarn und Freunde eingeladen, und nicht nur die Stiftung dankte den Königen mit einer Zuwendung, auch die Gäste gaben etwas in die Spendenkasse. Dass es für die Kinder auch Süßigkeiten gab, gehörte natürlich auch dazu. 

Text: Tk. Bild:H-V-S-Archiv

03.01.2019