Stiftung-Aktuell

Doppelte Feuerzangenbowle

Wieder waren Nachbarn und Freunde der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) eingeladen, sich in den Räumen der Stiftung zu treffen, um etwas gemeinsam zu erleben. Diesmal hatte HVS-Sozialkoordinatorin Antje Geiter zur deutschen Filmkomödie „Die Feuerzangenbowle“ aus dem Jahr 1944 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle eingeladen. In der Pause des Films, der auf dem gleichnamigen Roman von Heinrich Spoerl basiert, durfte natürlich „echte“ Feuerzangenbowle, zubereitet von Stiftungsmitarbeiterin Gisela Fenzel, probiert werden.  

Text: Tk. Bild: HVS-Archiv

14.02.2019


Über die Stiftung informiert

Die interessierten Senioren der Sozialarbeit des Roten Kreuzes Seckenheim, waren zunächst von der Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter, begrüßt und mit Kaffee und Berlinern im ehemaligen Esszimmer der Familie Vetter bewirtet worden.

Mit einem mehr als einstündigen Lichtbildervortrag informierte dann Stiftungsmitarbeiter Hartwig Trinkaus über die Geschichte der Familie Vetter, über die Entwicklung des Kaufhauses vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg sowie schließlich über die Arbeit der von Kaufmann Heinrich Vetter 1997b errichteten Stiftung.

Im Namen der Gruppe bedankte sich DRK-Sozialleiterin Maria Eck für den ebenso heiteren wie informativen Vortragsnachmittag. 

Tk. Bild: H-V-S-Archiv

12.02.2019


Stiftung fördert gemeinsame Fasnacht

Die Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter, schaffte es, besondere närrische Gäste nach Ilvesheim zu holen. 

Sandhase-Stadtprinzessin Daniela I. kam mit Feuerio-Stadtprinz Dirk II. - beide repräsentieren auch die närrische Kurpfalz - zu einem Fasnachtsempfang in die Goethestraße. Geiter hatte die Kindergartenkinder des „Zauberlehrling“ und auch die Senioren des Regine-Kaufmann-Hauses in die benachbarte Tagesstätte eingeladen. Dort erwarteten, angeführt von Kita-Leiterin Kerstin Schalles, Dutzende Prinzessinnen, Ritter und Cowboys die Tollitäten und auch die von Heimleiter Stefan Pfeifer betreuten Senioren hatten sich mit fröhlichen Accessoires geschmückt. Gemeinsam wurde gesungen, getanzt und gelacht, Antje Geiter interviewte das Prinzenpaar und die Kinder zeigten bei einer Modenschau ihre tollen Kostüme.  

Anschließend stärkten sich die Narren im Stiftungshaus, wo sie vom Vorsitzenden Prof. Dr. Peter Frankenberg, begrüßt wurden, ehe sie sich zum nächsten Fasnachtstermin aufmachten. Tk / BILD:PFEIFER

12.02.2019


Autonomes Fahren in Ilvesheim

Zu einer Vortragsveranstaltung lud die Heinrich-Vetter-Stiftung zusammen mit dem CV-Wirtschaftsclub Rhein-Neckar in ihr Haus ein. 

Vor über 50 interessierten Gästen jeden Alters erläuterte Dr. Tobias Traub, Functional Safety Manager im Unternehmensbereich Mobility Solutions der Robert Bosch GmbH, Stuttgart, aus seiner Sicht aktuelle Trends und Entwicklungen sowie Probleme rund um das Thema „Autonomes Fahren“.

Der hochinteressante Vortrag deutete verständlich an, welche Herausforderungen sich sowohl technisch als auch ethisch stellen, welche Antworten und welche neue Aufgaben sich daraus ergeben. Hauptthemen wie „Vernetzte & automatisierte Mobilität“, „Antriebssysteme und Elektroantrieb“, dazu Betrachtungen zu Komfort, Effizienz und Wirtschaftlichkeit konnten nur angerissen werden, weshalb sich dem Vortrag eine ebenso vielschichtige Diskussion anschloss, die sehr fachlich und wissenschaftlich geprägt war. Keine Wunder, nahm daran mit Prof. Peter Frankenberg nicht nur der Chef der Heinrich-Vetter-Stiftung teil, war er doch schließlich auch elf Jahre lang Baden-Württembergs Wissenschaftsminister. Auf unserem Bild bedankt sich CV-Präsident Manfred Speck beim Referenzen Dr. Tobias Traub (links).

Bild: HVS-Archiv, Text_Hartwig Trinkaus

06.02.2019


Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung für Ana Laibach und Amadeus Certa.

Die Heinrich-Vetter-Stiftung lobt gemeinsam mit der Stadt Mannheim zum siebten Mal den „Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung“ aus. Er wird 2018 in den Sparten Malerei, Zeichnung und Grafik vergeben. Die Heinrich-Vetter-Stiftung und die Stadt Mannheim möchten mit dem Preis einen deutlichen Impuls für die Kunstförderung geben. Ziel ist es, professionelle Künstlerinnen und Künstler mit einem deutlichen Bezug zu Mannheim und der Metropolregion zu unterstützen. Den „Mannheimer Kunstpreis der Heinrich-Vetter-Stiftung 2018“ erhielten Ende Januar 2019  die Künstler Ana Laibach und Amadeus Certa. Der Preis war in den Sparten Malerei, Zeichnung und Grafik vergeben worden. 

„Ich freue mich sehr, dass die Jury zwei sehr unterschiedliche Positionen ausgewählt hat, die ein spannendes Gesamtbild ergeben“, so der Vorstandsvorsitzende der Heinrich-Vetter-Stiftung, Prof. Dr. Peter Frankenberg. Auch Mannheims Kulturbürgermeister Michael Grötsch lobte die hohe Qualität der eingereichten Bewerbungen als eindrucksvollen Beleg für die außergewöhnliche Kreativität und Schaffenskraft der Metropolregion. Tk./BILD: Toni Montana Studios

Januar 2019


Stiftung fördert gemeinsame Sitzung

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Frankenberg, der Vorstandsvorsitzende der Heinrich-Vetter-Stiftung, begrüßte zusammen mit  Antje Geiter, der Sozialkoordinatorin der Stiftung, närrische Gäste. Über den Auftakt des Empfangs schrieb Klaus Neumann im Mannheimer Morgen: „Am Rosenmontag bis ich geboren“ Mit Margit Sponheimers Klassiker stimmte Antje Geiter am Klavier Fasnachter der Region in der Vetter-Villa … ein. Die Kummetstolle aus Neckarhausen, die Kälble aus Edingen, die Schlabbdewel aus Friedrichsfeld, die Zabbe aus Seckenheim sowie die einheimischen Insulana aus Ilvesheim besuchten samt Lieblichkeiten das Stiftungshaus zum gemütlichen Stelldichein. Dabei übergab Prof. Frankenberg einen Spendenscheck, denn „wir würdigen damit die besondere Zusammenarbeit, welche die Narren um Unteren Neckar nicht nur verbindet, sondern auch zu einer sich unterstützenden Partnerschaft und in sinnvollen Abständen wiederholt, so wieder 2019, zu einer großen gemeinsamen Prunksitzung führt“, so seine Begründung. Dass diese Kooperation eine Besonderheit darstellt, unterstrich für das närrische Quintett, Seckenheims Zabbe-Präsident Andreas Eder. „Wir freuen uns, dass die Heinrich-Vetter-Stiftung diese Besonderheit kennt und mit einer großzügigen Zuwendung anerkennt und fördert“, so Eder in seinen Dankesworten, die er mit einem donnernden „In-Zabb-Schlabb-Ku-Kä“ bekräftigte.

Text: Tk. Bild:H-V-S-Archiv

16.01.2019


Sternsinger eröffnen Jahr 2019

Wie in jedem Jahr, sind es die Sternsinger der Ilvesheimer St. Peter-Gemeinde, die mit ihrem segensreichen Besuch in den Räumen der Heinrich-Vetter-Stiftung das Stiftungsjahr eröffnen. Zusammen mit Betreuern und Pfarrer Dr. Veit Rutkowski trugen die Mädchen und Jungen, unterstützt von erwachsenen Begleitern, Lieder und Gebete vor, ehe der Geistliche die diesjährige Spendenaktion zu Gunsten von Kindereinrichtungen in Peru als weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder vorstellte. In den folgenden Tagen waren die Gruppen dann unterwegs zu den Menschen in Ilvesheim und freuten sich das Segenszeichen „20*C+M+B+19“ an den Haustüren zu hinterlassen. 

Die Heinrich-Vetter-Stiftung hatte zum Sternsingerbesuch wieder Nachbarn und Freunde eingeladen, und nicht nur die Stiftung dankte den Königen mit einer Zuwendung, auch die Gäste gaben etwas in die Spendenkasse. Dass es für die Kinder auch Süßigkeiten gab, gehörte natürlich auch dazu. 

Text: Tk. Bild:H-V-S-Archiv

03.01.2019