Spiel der Generationen

Zum gemeinsamen Spiel fanden sich im Esszimmer der Heinrich-Vetter-Stiftung rund 30 Senioren, sehende und blinde Kinder aus der Schloss-Schule und Begleitpersonen zusammen. Antje Geiter (3.v.r.), die Sozialkoordinatorin der Stiftung, hatte sie eingeladen sich kennen zu lernen und miteinander verschiedene Tischspiele auszuprobieren. Beim „Mensch ärgere dich nicht“ war man sich rasch einig und los ging es. Bei anderen Spielen, wie UNO mussten erst die Regeln geklärt werden, aber bald herrschte an den Tischen bei den einzelnen Gruppen ein geschäftiges Treiben. „Es muss nicht die letzte Begegnung zwischen den Genrationen gewesen sein“, meinte eine der Seniorinnen zum Abschluss.

gs/BILD:HVS-ARCHIV

16.10.2018


Ein Abend in Vetters Esszimmer

Der Frauenstammtisch des Siedlervereins Suebenheim besuchte die Heinrich-Vetter-Stiftung. Statt des üblichen Treffs im Siedlerheim, fanden sich die interessierten Frauen in der Ilvesheimer Goethestraße ein, wo sie von Antje Geiter, Sozialkoordinatorin der Stiftung,  begrüßt und in den Park des Stiftungshauses, der auch von den Senioren des Regine-Kaufmann-Hauses genutzt wird, geführt wurden. Hier erfuhren die Frauen zunächst viel über die Skulpturensammlung, die Heinrich-Vetter im Verlauf von gut vier Jahrzehnten zusammengetragen hatte. Die Damen besichtigten auch die Regina-Kapelle, in die sich Gäste zur seelischen Besinnung zurückziehen können, und sie warfen einen Blick zum benachbarten Regine-Kaufmann-Haus, in dessen Garten die Vetter-Stiftung zur körperlichen Ertüchtigung der Bewohner Trimmgeräte hat aufstellen lassen. Anschließend lud Antje Geiter die Gruppe zum einfachen Abendbrot in das Esszimmer der Familie Vetter ein, die Anfang der 1930er Jahre das Haus in Ilvesheim gebaut und bezogen hatte. Während Tochter Friedel nach der Heirat 1938 in Karlsruhe wohnte und Vater Carl-Heinrich 1944 verstarb, lebten Sohn Heinrich und, bis zu ihrem Tode 1955, auch seine Mutter Frieda in diesem Haus. Darüber und über weitere Details des Familienlebens, des Mäzenatentums von Heinrich Vetters bis hin zur Gründung seiner Heinrich-Vetter-Stiftung, der er, weil unverheiratet und kinderlos, sein ganzes Vermögen vermachte, reichte dann ein Vortrag. Er brachte den Frauen auch das vielfältige Wirken der Stiftung in der heutigen Zeit näher. Bärbel Krauß bedankte sich im Namen des Frauen-Stammtischs für den hochinteressanten Abend und versprach, die auch weiteren Bildungsangebote der Stiftung mit Aufmerksamkeit zu verfolgen.

Bericht: HVS-Archiv29.09.2018


Bildungs- und Kulturgruppe der Heinrich-Vetter-Stiftung unterwegs

Zu einer Bildungsfahrt, von Antje Geiter, Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS), organisiert, hatte sich die Ilvesheimer Kultur- und Bildungsgruppe der Heinrich-Vetter-Stiftung ins Heidelberger Schloss aufgemacht. Die Senioren wurden dort von Lucia Thelen, die als historische Persönlichkeit „Gräfin Amalia zu Solms-Braunfels“ eine Hofdame von Elisabeth Stuart darstellte, herzlich begrüßt. Die Geschichte des Schlosses bis zur Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg, aber besonders das interessante Leben der Elisabeth Stuart, Prinzessin von England und Schottland, begeisterte. Gräfin Amalia legte dar, wie am Hof in Heidelberg gelebt wurde und dass die Britin Mutter von 13 Kindern wurde. Elisabeth und Friedrich hatten das Glück zwar wie vorgegeben heiraten zu müssen, aber sie waren sich so sympathisch, dass Gräfin Amalia zu Solms-Braunfels von Liebe auf den ersten Blick sprach. Mit der Heirat von Friedrich V. von der Pfalz, war sie von 1613 bis 1623 Kurfürstin der Pfalz und von 1619 bis 1620 gar Königin von Böhmen. Friedrich war als böhmischer König nur ein knappes Jahr im Amt, musste sich mit Elisabeth 1621 ins Exil aufmachen und starb 1632 in Mainz mit 36 Jahren. Elisabeth lebte lange in den Niederlanden wurde 66 Jahre alt und ist in Westminster Abbey begraben. Die Gruppe bedankte sich für die unterhaltsame und anspruchsvolle Führung, hatte aber großes Interesse an der Vermittlung historischer Fakten in Verbindung mit dem Erlebnis Heidelberger Schloss gezeigt, woran die lebhafte Hofdame von Elisabeth Stuart einen nicht unerheblichen Anteil hatte.

Bericht und BILD:HVS

25.09.2018


Senioren läuten den Herbst ein

Im Park der Heinrich-Vetter-Stiftung trafen sich wieder etliche Senioren zum gemeinsamen Singen mit Sozialkoordinatorin Antje Geiter am Klavier. Diesmal stand das Thema Herbst und Wein im Vordergrund. Mit "Bunt sind schon die Wälder" und "Schwarzbraun ist die Haselnuss" begrüßten alle den näherkommenden Herbst. Heiter und schunkelnd endete das Singen diesmal mit Weinliedern vom Rhein und dem "Griechischen Wein" von Udo Jürgens.

12.09.2018


Auf der Suche nach Helden: Kinderferienprogramm in Speyer

Im Rahmen des Ilvesheimer Kinderferienprogramms starteten 17 Kinder, um "Das Sams und die Helden der Kinderbücher" zu treffen. Die von der Heinrich-Vetter-Stiftung organisierte Fahrt führte ins Historische Museum der Pfalz nach Speyer. Vor dem Ilvesheimer Stiftungsgebäude in der Goethestraße begrüßte die Sozialkoordinatorin der Stiftung, Antje Geiter, die Kinder und los ging es. Nach einer halbstündigen Busfahrt betrat die Gruppe das Museum im Schatten des Speyerer Doms und wurde dort vom „Sams“ willkommen geheißen.

Für die Sams-Ausstellung hat das „Junge Museum“ neben der Wunschmaschine auch noch viele andere Kulissen aus Kinderbüchern aufgebaut. Die interessierten jungen Museumsbesucher erleben nun eine Entdeckungstour durch die Fantasiewelten der Kinderbuchliteratur, treffen auf Orte, die aus den beliebten Büchern bekannt sind. Zu der Wohnung, in der Herr Taschenbier mit dem Sams lebt, bietet die Schau etliche tolle Stationen, die zum 80. Geburtstag von Kinderbuchautor Paul Maar hier eingerichtet sind. So betreten die Kinder die Küche der Villa Kunterbunt, besuchen die Schreinerwerkstadt von Meister Eder , treffen Astrid Lindgrens „Michel aus Lönneberga“ oder Pippi Langstrumpfs Pferd „Kleiner Onkel“ das die Kinder sogar mit vereinten Kräften hochstemmen können. Das Pferd bekam seinen Namen übrigens erst bei den Dreharbeiten zu den Pippi Langstrumpf Filmen. Neben Maar und Lindgren entdecken die Kinder auch Erich Kästners „Pünktchen und Anton“, Michael Endes „Jim Knopf“, Otfried Preußlers „Kleines Gespenst“, Julia Donaldsons „Grüffelo“ und etliche weitere „Kinderhelden“. Viele Stationen fordern auf mitzumachen, etliche Originalfiguren und Requisiten aus Filmen sind zu sehen, den Kindern macht es Spaß.  

Nach der interaktiven Führung "Auf der Suche nach Helden" konnten sich die Kinder dann auf der „Alla-hopp-Anlage“ in Speyer austoben und der Einrichtung in Ilvesheim vergleichen. Die Heinrich-Vetter-Stiftung hatte natürlich auch für Getränke und einen kleinen Imbiss gesorgt, so dass die Kinder satt und mit vielen neuen Eindrücken versorgt zur Mittagszeit, ehe das Gewitter loslegte, daheim ankamen. 

06.09.2018

Bild und Text: HVS-Archiv


Heitere Sommerlektüre unter dem Nussbaum

Zu einem literarischen Sommerabend lud die Gemeindebücherei Ilvesheim mit Elisabeth Stroh und Regina Weibel, gemeinsam mit der Heinrich-Vetter-Stiftung in den Park der Stiftung ein. Unter dem großen Nussbaum erlebten die zahlreichen Gäste eine „Eine Reise ans Meer - für alle Daheimgebliebenen“. Regina Weibel las eine Reihe heiterer Geschichten, deren Auswahl bei den Literaturfreunden sehr gut ankam.

Text und Bild: HVS-Archiv

28.08.2018 


Offene Tür im Regine-Kaufmann-Haus

Vor einem knappen Jahr hat das Regine-Kaufmann-Haus seinen Betrieb aufgenommen. Nachdem bereits das Hospiz eingeweiht worden war, fand nun die Segnung von Pflegeheim und betreutem Wohnen statt. Dazu war Mannheims Dekan Karl Jung nach Ilvesheim gekommen und zelebrierte zunächst einen festlichen Gottesdienst, umrahmt von aktiven sowie ehemaligen Mitgliedern des Seckenheimer Singkreises und geleitet von Volker Hafner, der auch an der Orgel saß. 

Im Anschluss daran fand eine Gesprächsrunde statt, an der neben der Vorstandsvorsitzenden des Caritasverbandes Regina Hertlein auch Professor Dr. Peter Frankenberg, Chef der Heinrich-Vetter-Stiftung, Franziskanerin Schwester Reni, Ilvesheims Bürgermeister Andreas Metz und der Leiter des Regine-Kaufmann-Hauses, Stefan Pfeifer, teilnahmen.  

Im Laufe des Festnachmittags wurden auch die Trimm-Dich-Geräte, zur Verfügung gestellt von der Heinrich-Vetter-Stiftung, an das Regine-Kaufmann-Haus nach einer Funktionsprobe durch (v.l.) Peter Frankenberg, Volker Hemmerich, Dr. Roman Nitsch und Stefan Pfeifer, übergeben. Die Geräte stehen allen Bewohnern und Gästen des RKH zur Verfügung. 

Text und Bild: HVS-Archiv

31.08.2018


Äpfel aus dem Vetter-Park

Über viele Jahre hat der Verein für Vogelfreunde und Vogelschutz 1963  für sein Apfelsaftfest die unbehandelten Äpfel aus dem alten Obstgarten der Familie Vetter abgeerntet, bis die Bebauung am Heinrich-Vetter-Ring sozusagen die Bäume verdrängte. Zum Ausgleich pflanzte die Heinrich-Vetter-Stiftung entsprechende Bäume in ihrem Park, die jedoch erst wachsen mussten und, wie viele Bäume, im vergangenen Jahr (2017) wegen des späten Frostes, gar keine Früchte trugen. Nun aber legten die Bäume, man hat bewusst alte Sorten gewählt und diese sich ebenfalls unbehandelt entfalten lassen, richtig los und trugen reiche Frucht. Darüber freuten sich nicht nur die Besucher des Skulpturengartens aus dem benachbarten Regine-Kaufmann-Haus, auch die Vogelfreunde ließen es sich nun unter der Leitung von Helmut Stroh nicht nehmen, die Äpfel für ihr Fest zu ernten.  

Text: Trinkaus / FOTO: JungPress  


Was Valentin und Schopenhauer über Geld dachten

Wenn es um Geld geht, dann muss es nicht immer um Zinsen oder Dividenden gehen. Es gibt auch Lebensweisheiten, die sich mit dem schnöden Mammon befassen oder mit ihm verbunden sind. So hatte der Geschäftsführer der Heinrich-Vetter-Stiftung während seiner Berufszeit als Banker einige heitere Anekdoten und Geschichten gesammelt, die er nun gerne mit etlichen Senioren teilte. Natürlich boten die teilweise bedenkenswerten Hinweise oder lustigen Episoden reichlich Anlass für Gespräche unter der Gästen, und lernen konnte man trotzdem was.  TEXT:HVS / BILD: HVS   15.08.2018  


Dr. Jochen Kronjäger führte durch den Skulpturengarten

Gemeinsam luden die Volkshochschule Ilvesheim und die Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) zu einer Führung durch den Skulpturengarten an der Goethestraße 13 ein. Dr. Jochen Kronjäger, insgesamt 21 Jahre an der Mannheimer Kunsthalle u.a. als Kurator für Skulpturen und stellvertretender Chef tätig, hatte es wieder einmal übernommen, etliche Kunstwerke, die sich im Garten der Stiftung befinden, vorzustellen und zu erläutern. Keiner der mit 25 Teilnehmern ausgebuchten Kulturtour hatte den Termin versäumt und so konnte HVS-Geschäftsführer Hartwig Trinkaus eine sehr interessierte Gruppe auf dem Areal des ehemaligen Vetter-Familiensitzes begrüßen. „Vetter hat sich schon sehr früh für beide Richtungen in der Kunst interessiert, für die gegenständliche, weil traditionelle, aber auch für eine völlig neue Richtung in der Kunst, nämlich die konstruktiv konkrete“, so Kronjäger. Er gab auch Informationen zu den gegenständlichen Arbeiten eines Karl-Heinz Krause oder Martin Mayer, konzentrierte sich aber diesmal auf jene Künstler, „die sich ganz stark und streng mit dieser Kopfkunst auseinandergesetzt haben“. Textauszug Mannheimer Morgen, Autorin: Sabine Schneider

Zum Bild: Dr. Jochen Kronjäger (5.v.l.) und Hartwig Trinkaus (4.v.l.) erläutern das massive Kunstwerk „Sem“. 1985 schuf Eberhard Fiebig die Skulptur mit in sich verkeilten tonnenschweren Schienen aus Peiner Stahl.

BILD: Sabine Schneider

11.08.2018


Kindgerechte Führung durch sonnendurchfluteten Garten

Der Lebenshilfe-Kindergarten Don Bosco aus Suebenheim stattete dem Skulpturenpark der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) einen Besuch ab. HVS-Sozialkoordinatorin Antje Geiter führte kindgerecht durch den sonnendurchfluteten Garten und gab einige Hinweise zu den Plastiken, ehe die Kinder dann selbst künstlerisch aktiv werden konnten.

TEXT:HVS / BILD:ARCHIV HVS 

31.07.2018


Souveräner Nürnberger Vetter-Turniersieg

Als Dipl.-Kfm. Dr. h.c. Heinrich Vetter am 15. Juli 1997 die "Heinrich-Vetter-Stiftung" errichtete, legte er fest, dass das so genannte „Vetter-Turnier“ zu unterstützen ist. Zusammen mit Willi Schippert, dem langjährigen Vorsitzenden der Spielvereinigung 03 Ilvesheim, hatte Vetter 1955 das Turnier aus der Taufe gehoben. Dabei ging es ihm um die Förderung des Nachwuchssports aber auch um die internationale Begegnung junger Sportler als Friedensauftrag. So lange es Vetter möglich war, besuchte er das „Vetter-Turnier“, bis er schließlich am 3. Februar 2003 starb. Die Stiftung setzt diese Förderung fort.

So konnte nach Abschluss des 2018er Ilvesheimer Vetter-A-Junioren Fußballturniers die Sozialkoordinatorin der Stiftung, Antje Geiter (links), dem Sieger des Turniers 2014, dem 1. FC Nürnberg, persönlich zum letztlich souveränen Turniersieg den Wanderpokal übergeben.  

TEXT:HVS/BILD: Helmut Jung

29. Juli 2018


Pokale für Nachwuchsreiter

Seine besondere Zuwendung zum Kinder-, Jugend- und Breitensport demonstrierte die Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) einmal mehr beim großen Turnier des Reit- und Fahrvereins Friedrichsfeld. Dies brachte die HVS-Sozialkoordinatorin Antje Geiter auch dadurch zum Ausdruck, dass sie die Pokale für die vielen Kategorien und Altersklassen jeweils persönlich den Kindern und Jugendlichen mit lobenden Worten übergab. TEXT: HVS / BILD:MARION SCHATZ 

22.07.2018


Chorkonzert im Park

175 Jahre Liederkranz Ladenburg, wenn das kein Grund zum Feiern ist.Bei herrlichem Sommerwetter konnten die Gäste einen Querschnitt des Repertoires aller vier Chöre genießen.

Bevor der Kinderchor den Anfang machte, begrüßte Antje Geiter die Gäste und wünschte einen unterhaltsamen Abend. Mit dem Zungenbrecher „Supercalifragilisticexpialigetisch“ vereinnahmten die Kleinen gleich das Publikum und erhielten auch begeisterten Applaus. Es war den Jungkünstlern nicht nur anzuhören, sondern auch anzusehen mit wie viel Schwung und Begeisterung sie bei der Sache waren.

Der Männerchor brillierte mit den Stücken „Irgendwo auf der Welt“ von den Comedian Harmonist und „Gehen Sie mit der Konjunktur“ vom Hazy-Osterwald-Sextett. Auch der Männerchor konnte sich über mangelnden Beifall nicht beklagen. Der Frauenchor, der dem Männerchor zahlenmäßig deutlich überlegen ist, präsentierte das Stück „As time goes by“ aus dem Filmklassiker Casablanca, sowie, sozusagen als Gegenpart, das Lied „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“ von Franz Grothe.

Als vierter und letzter Chor betrat eine Gruppe die Bühne, die gar nicht mehr existiert. Der Jugendchor „Between“ hatte sich bereits vor einiger Zeit aufgelöst, fand aber für das Jubiläum noch einmal zusammen und wurde als „Between reloaded“ angekündigt. Die Teenager sangen „to become one“ von den Spice Girls und „Jar of heards“ von Christina Perri. Alle Mädchen sangen einen kurzen Solopart und konnten das Publikum mit ihren Stimmen überzeugen. Anschließend gaben sowohl der Männerchor als auch FrauenTerz noch Stücke aus ihrem jeweiligen Repertoire zum Besten.

Bevor sich zum Ende des Konzerts der Männer- und der Frauenchor gemeinsam auf der Bühne präsentierten, sprach Antje Geiter noch ein paar schwungvolle Schlussworte und bedankte sich bei allen Sängern und Helfern. Ihr besonderer Dank ging dabei an die Chorleiterin und Dirigentin Sabine Dietenberger. Mit dem Stück „A horse with no name“ setzten die beiden Chöre einen fulminanten Schlusspunkt. 

19.07.2018

Auszug aus dem Mannheimer Morgen

Bild: HVS-Archiv


Schlossschule besucht Skulpturengarten

Schülerinnen und Schüler der Ilvesheimer Schlossschule besuchten den Skulpturengarten der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS). Den Besuch hatte HVS-Sozialkoordinatorin Antje Geiter mit Stephanie Liebers, der Direktorin des staatlichen Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums mit Internat und Förderschwerpunkt „Sehen“, übrigens einzige öffentliche Schule dieser Art in Baden-Württemberg, vereinbart. Kindgerecht führte Frau Geiter die jungen Kunstinteressenten durch den Sommerpark und gab dabei viele Hinweise zu den Plastiken. 

TEXT:HVS / BILD:ARCHIV HVS 

15.06. und 19.07.2018


Senioren singen im Park- Pack die Badehose ein

Gemeinsam singen Senioren alle 8 Wochen mit Sozialkoordinatorin Antje Geiter Lieder zur Jahreszeit. Diesmal trafen sich alle im Park und sangen Fahrtenlieder und Sommerschlager

18.07.29018

Bild und Text: HVS-Archiv


Erstes Vetter-Park-Café der Kulturen

Aus dem 14. Café der Kulturen vom AK Integration Ilvesheim und DRK Mannheim wurde das erste Park-Café der Kulturen. Das AK-Team um Doris Hartmann und Dieter Münster sowie Laura Hammerstein vom DRK, hatten erstmals in den Park der Heinrich-Vetter-Stiftung eingeladen. Dort gab es eine Führung mit Kunsthistoriker Dr. Jochen Kronjäger durch den Skulpturengarten, was sowohl für die Ehrenamtlichen wie die Geflüchteten und weiteren Interessierten ein Höhepunkt war. 

Auszug Mannheimer Morgen 

Autor: Franz –Albert Senzig 

23. Juli 2018

Bild: HVS-Archiv


Kinder-Sommerfest im Skulpturengarten

Im Park der Heinrich-Vetter-Stiftung fand zum Abschluss der Musikgarten-Kurse das gemeinsame Musikgartenfest aller Teilnehmer mit Angehörigen statt. Bereits zum dritten Mal war das Sommerfest im Skulpturengarten zu Gast. Die Kurse werden vom Sängerbund Seckenheim und dem Projekt zur Förderung integrativer Ferien und Freizeitmaßnahmen Ladenburg angeboten und von der Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter, geleitet. Kinder bis zu fünf Jahren nehmen in Seckenheim, Ilvesheim und Ladenburg am diesen Kursen teil. 

Auszug Mannheimer Morgen 

Autor: Franz-Albert Senzig 

19. Juli 2018

Bild: HVS-Archiv


Schüler im Skulpturenpark

Auch aus Heddesheim wird der Skulpturengarten der Heinrich-Vetter-Stiftung aufgesucht. So kamen, angeführt von den Pädagoginnen Karoline Hasselmann und Özgün Dogan rund 25 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a, der Karl-Drais-Schule an die Ilvesheimer Goethestraße, um sich die Plastiken und Skulpturen im Garten der Stiftung anzuschauen. Mit großem Interesse verfolgten die Schülerinnen und Schüler die Ausführungen von Stiftungs-Sozialkoordinatorin Antje Geiter und waren beeindruckt von der Vielfalt der Materialien, Formen und Ausdrucksmöglichkeiten der Künstler, die im Garten der Stiftung in schöner Breite zu sehen ist. Natürlich hatten die Jugendlichen auch zahlreiche Fragen und nutzten anschließend die Möglichkeit, mittels Modelliermasse selbst eigene kleine Kunstwerke zu schaffen, die dann auch eine schöne Mini-Ausstellung ergaben.

Bericht und Bild: Hartwig Trinkaus

03.07.2018


Literatur im Park

Zum Abschluss der Ladenburger Literaturtage machten sich rund 40 Ladenburger Radfahrer zur Heinrich-Vetter-Stiftung nach Ilvesheim auf. Unter den Radlern auch Altbürgermeister Rainer Ziegler. Die Gäste, auch etliche Ilvesheimer hatten sich darunter gemischt, saßen unter dem großen Nussbaum im Garten der Ilvesheimer Stiftung und wurden hier von der Sozialkoordinatorin der Stiftung, Antje Geiter, begrüßt. Der Autor des Lesevormittags, Joachim Zelter, las ebenso unterhaltsam wie bedenkenswert aus seinem Roman „Im Feld“ vor. Zwar beschrieb er an der Oberfläche eine Radsportgruppe, zeigte aber zugleich auf, wie sich darin gesellschaftliches Verhalten spiegelt.  Nach etlichen Fragen und einer Stärkung mit deftigen Weißwürsten und Brezeln machten sich alle Gäste auf den sommerheißen Heimweq, einige zu Fuß, viele mit den Drahtesel. 

Bild und Text: Hartwig Trinkaus

01.07.2018


Von Pulverdampf und Schlachtidyll

Mitglieder der Gruppe kunst- und kulturinteressierter Senioren der Heinrich-Vetter-Stiftung, besuchten zusammen mit der Sozialkoordinatorin der Stiftung, Antje Geiter, ein Meisterwerk der weltberühmten kurfürstlichen Porzellanmanufaktur Carl Theodors in Frankenthal in den Reiss-Engelhorn-Museen (rem). Kernstück der Ausstellung „Von Pulverdampf und Schlachtidyll“ ist ein Kaffee- und Teeservice mit 43 Teilen, vollständig erhalten. C. H. Winterstein, einer der besten Frankenthaler Porzellanmaler, schuf die Malereien um 1766. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom Kriegsgeschehen im 18. Jahrhundert. Das Service zeugt von hoher Kunstfertigkeit und vom Reichtum am Hof der kurpfälzischen Residenz in Mannheim.

Mit Erläuterungen von rem-Abteilungsdirektor Dr. Christoph Lind (rechts) ließen sich die Senioren auf eine Zeitreise in die Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts entführen, als das weiße Gold von China aus seinen Siegeszug in Europa antrat, und sie lernten die spannenden und facettenreichen Vorstellungswelten jener Zeit kennen. Antje Geiter dankte im Namen der Seniorengruppe Dr. Lind für die Möglichkeit diese besondere Schau so ausgezeichnet erläutert, sehen zu können.  

BILD:HVS-ARCHIV

26.06.2018


Sinfonisches Blasorchester Open-Air im Park

Was da an Klängen durch den Park der Ilvesheimer Heinrich-Vetter-Stiftung flutete, war wild, herrlich und windig. Das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Mannheim war zu Gast unter dem Nussbaum und viel mehr Gäste als erwartet waren gekommen um zu lauschen. Die gut 60 Musiker – Schüler, Studenten Amateure und Profimusiker - liefen unter der Leitung von Tobias Mahl zu klanglicher Höchstform auf, auch wenn das Open-Air-Konzert den Künstlern alles abverlangte. Die Zuhörer honorierten den gebotenen Ohrenschmaus immer wieder mit kräftigem Applaus.

Sie alle begrüßte Anjte Geiter, Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung, herzlich und vergaß auch nicht Ingomar Weber, den Leiter der Musikschule Außenstelle Ilvesheim, der tatkräftig mit dafür gesorgt hatte, dass dieses wundervolle Konzert stattfinden konnte.

(Aus Mannheimer Morgen, Autorin: Regina Weibel) 

BILD:HBS-Archiv 

23.06.2018


Überraschungsgäste beim Café der Kulturen

Die Chöre „Flying Lips“ aus Seckenheim und „New Generation“ aus Sandhofen, geben gemeinsam unter der Leitung von Antje Geiter, Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung, einige ihrer stimmungsvollsten Lieder zum Besten. Mit Percussion-Kunststoffröhren animierten sie vor allem die Kinder zum Mitmachen, die Erwachsenen schwingen ganz von selbst die Hüften oder singen mit. „Wir freuen uns auch, dass das nächste Café der Kulturen auf dem Gelände der Heinrich-Vetter-Stiftung stattfindet, meint Münster. (Dieter Münster gehört dem Lenkungskreis des AK Integration an.) 

Auszug aus Mannheimer Morgen. Autorin: Nina Zegowitz BILD: Christian Hölzing

19.06.2018


Vorlesewettbewerb in der Gemeindebücherei Ilvesheim

Über 200 Schüler der Klassen 1 – 4 der Friedrich-Ebert-Schule Ilvesheim nahmen am Lesewettbewerb teil. Auch Schüler der Schloss-Schule (Staatliches Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Internat Förderschwerpunkt „Sehen“ - einzige öffentliche Schule dieser Art in Baden-Württemberg) waren dabei. Für die Endrunde qualifizierten sich 24 Lesefreunde. Vor einer dreiköpfigen Jury (Karin Jung, Antje Geiter und Regina Weibel) dauerte das Vorlesen jeweils zwischen drei und fünf Minuten. Die Vorlesesieger der einzelnen Klassen: Magdalena Biedermann (1. Klasse), David Gläser (2.Klasse) und Nele Gralla (3. Klasse). In der vierten Klasse gab es mit Paul Gentner und Philippe Sontheimer zwei Sieger. Bürgermeister Andreas Metz dankte den Teilnehmern, dem Bücherei-Team Regina Weibel und Elisabeth Stroh, Beate Reiter ( Lehrerin der Friedrich-Ebert-Schule), der Direktorin der Schloss-Schule Stephanie Liebers, Antje Geiter (Heinrich-Vetter-Stiftung) sowie allen, die sich für den Vorlesewettbewerb engagierten.  Textauszüge Mannheimer Morgen „fase“ BILD:HVS-Archiv

14.06.2018


Einen grandiosen Konzertabend…

… erlebten Förderer und Freunde bei der Dankeschön-Vorstellung vom Opernstudio des Nationaltheaters Mannheim (NTM) in den Räumen der Heinrich-Vetter-Stiftung in Ilvesheim, wo sie Peter Frankenberg, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, begrüßte. Vor zwei Jahren wurde das Opernstudio – eine Nachwuchsplattform – von Intendant Albrecht Puhlmann ins Leben gerufen. Jeweils vier junge Künstler bekommen über zwei Jahre die Möglichkeit, kleine und auch größere Partien auf der Bühne zu singen und dabei von erfahrenen Kollegen des Ensembles zu lernen. Sie können mit bekannten Regisseuren arbeiten und auch auftreten. Die Opernsänger des Konzertabends, Ji Yoon (Sopran), Iris Marie Sojer (Mezzosopran), Pascal Herington (Tenor) und Ilya Lapich (Bariton), präsentierten sich als ausdrucksstarke Persönlichkeiten. Robin Philips, der musikalische Leiter des Opernstudios, begleitete sie am Piano. Viele interessante Details brachte der brillant moderierende Albrecht Puhlmann ans Tageslicht. Rund zwei Stunden dauerte der Konzertabend, bei dem die Besucher sowohl mit den Sängern als auch mit den NTM-Opern-Verantwortlichen in der Pause und nach dem Hauskonzert ins Gespräch kamen. 

Auszüge Mannheimer Morgen, 18.06.2018 

Autor: Franz-Albert Senzig

BILD: HVS-ARCHIV


Journalistenpreis „Hauptstadt der deutschen Sprache“

Mannheims internationaler Journalistenpreis „Hauptstadt der deutschen Sprache“, wird von der Heinrich-Vetter-Stiftung (HVS) unterstützt. Bei der Preisverleihung an die brasilianische Journalistin Cándida Schaedler, deren Großeltern aus dem Hunsrück nach Südamerika ausgewandert waren, freute sich Mannheims Oberbürgermeister Dr.Kurz (rechts) im Beisein von Jurymitgliedern und Förderern, darunter HVS-Mitarbeiter Hartig Trinkaus (links), dass Mannheim als Zentrum deutscher Sprachentwicklung weiterhin eine besondere Bedeutung habe.

Text: Hartwig Trinkaus, Bild_HVS-Archiv

05.06.2018


Jazz zwischen Kinder- und Seniorenhaus

Antje Geiter lässt sich immer etwas Neues einfallen. Nach einer Kulturfahrt zum Kaiserdom nach Speyer hatte sie diesmal wieder zu einem Termin in den Skulpturengarten der Heinrich-Vetter-Stiftung nach Ilvesheim eingeladen. Mit Musikstücken aus der “Jazz-Box” lockte die Popakademie Mannheim mehr als einhundert Gäste in den Park. Vor Kindern des „Zauberlehrling“, Gästen von außerhalb und Bewohnern von Johanniter-Pflegezentrum und Regine-Kaufmann-Haus präsentierten die Studierende der Popakademie ihr enormes gesangliches wie musikalisches Können. Zur Begrüßung hatte sich Stiftungs-Vorstand Prof. Dr. Peter Frankenberg über den Besuch der jungen Musiker gefreut, gehöre die Popakademie doch zu jenen Einrichtungen und Organisationen, die von der Stiftung unterstützt werden und sich bei der Stiftung nicht nur mit einer „Spendenquittung“ bedanken wollten. 

Und so spielten und sangen die Sängerinnen und Sänger sowie Keyboarder aus den Bachelor- und Masterstudiengängen Popmusikdesign und Populäre Musik sowohl Klassiker wie “A Night like this”, “Miss Jones” oder  “Sister”, sie boten, unterbrochen von einer gemütlichen Pause im Park zwischen den von Heinrich Vetter gesammelten Skulpturen, aber auch gelungene Jazz-Improvisationen für zwei Pianos. Zum Abschluss des sonnigen Nachmittags bedankte sich der Stiftungs-Vorstand Prof. Dr. Frankenberg (rechts) und die Eventmanagerin der Heinrich-Vetter-Stiftung, Sozialkoordinatorin Antje Geiter (links), bei den Studierenden für einen rundum gelungenen Jazz-Nachmittag, begleitet vom herzlichen und anhaltenden Beifall der Gäste jeden Alters. 

Text:Hartwig Trinkaus BILD: Helmut Jung

18.05.2018


Mit Aliens für den Datenschutz: Grundschüler gewinnen MedienKompetenz-Preis der Heinrich-Vetter-Stiftung

Das heutige Leben ist digital und umfassend vernetzt. Wer es verstehen und mitgestalten will, braucht Kenntnisse über Computer und Programmierung. Aus diesem Grund hat die Heinrich-Vetter-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem TECHNOSEUM den mit 8000 Euro dotierten MedienKompetenz-Preis ins Leben gerufen, um Schulklassen auszuzeichnen, die sich mit der Nutzung der Neuen Medien kritisch auseinandersetzen. In diesem Jahr wurde der Preis von Stiftung und Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim erstmalig vergeben. Den ersten Platz holte die Clemens-Beck-Grundschule aus Dudenhofen, den zweiten Rang belegte das Mannheimer Liselotte-Gymnasium und der Publikumspreis wurde der Merian-Realschule in Ladenburg zuerkannt. 

Zum Wettbewerb hatten sich zahlreiche Schulklassen aus der Rhein-Neckar-Region beworben. Insgesamt zehn vierte und fünfte Klassen konnten zunächst beim Workshop im TECHNOSEUM mit dem notwendigen Rüstzeug ausgestattet wurden: Neben Informationen zu Datenschutz, Internet und Smartphones gab es eine Einführung in die Programmiersprache Scratch. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten in Kleingruppen animierte Geschichten und interaktive Spiele zum Thema Medienkompetenz. Besonders überzeugend fand die Jury den ebenso einfallsreichen wie amüsanten Beitrag über datenschutzbewusste Außerirdische der Clemens-Beck-Grundschule aus Dudenhofen. „Unser Wettbewerb galt Kindern von zehn bis zwölf Jahren, also Mädchen und Jungen genau in dem Alter, in dem viele das erste eigene Smartphone bekommen und anfangen, ihren Medienkonsum zu reflektieren“, so Antje Geiter, Jury-Mitglied und Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung. „Genau haben wir deshalb mit unserem Wettbewerb angesetzt. Wir möchten, dass junge Menschen diesen Prozess aktiv mitgestalten und sich gleichzeitig der Risiken bewusst sind, etwa wenn es darum geht, im Netz persönliche Daten von sich preiszugeben“.

Text: HVS, Bild: HVS-Archiv

13.05.2018


150. Jubiläum des Badischen Rennvereins

Nach dem Tode von Herrn Dr. h.c. Heinrich Vetter am 3. Februar 2003, wurde gemäß Testament der allergrößte Teil der Einrichtungs- und Kunstgegenstände zum Wohl der bereits sechs Jahre zuvor errichteten Heinrich-Vetter-Stiftung versteigert, aber nicht alles. So blieb auch ein zunächst unscheinbarer Pokal zurück, der vor wenigen Monaten in einer Vitrine, die aus organisatorischen Gründen umgeräumt wurde, wieder entdeckt wurde. Es handelt sich um einen ungewöhnlichen Becher-Pokal mit Umschrift auf dem Sockel.

Da bekannt war, wann der Badische Rennverein Mannheim-SECKENHEIM sein großes Jubiläum feiern würde, hat Prof. Frankenberg diesen Silberpokal dem Präsidenten des Rennvereins, Stadtrat Holger Schmid (rechts), anlässlich der Badenia 2018 übergeben. 

Der Pokal stammt aus dem Jubiläumsjahr der Stadt Mannheim von 1907 und war Ehrenpreis zum Badenia-Jagdrennen, wie auch der Umschrift zu entnehmen ist. Woher der Pokal, den immerhin hundertelf Jahre alt ist, kam, wann er in den Besitz von Herrn Vetter oder seiner Familie gelangt ist, das ist leider nicht bekannt. Aber die Heinrich-Vetter-Stiftung ist sich sicher, dass der historische Silberbecher mit Deckel beim Rennverein nun am richtigen Platz ist. Text: HVS  / BILD: BRV

28.04.2018


Klimawandel oder Fakenews?

Ihrem Bildungsauftrag kam die Heinrich-Vetter-Stiftung jetzt sozusagen ganz persönlich nach. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung,  Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Frankenberg, der Geschichte, Geographie, Geologie und Botanik studierte, später u.a. Rektor der Uni Mannheim und dann elf Jahre BW-Wissenschaftsminister war, fand auch außerhalb der akademischen Geographie Beachtung, als er zusammen mit Wilhelm Lauer eine neue Klimaklassifikation ausarbeitete. Jetzt referierte er vor interessierten Seniorrinnen und Senioren unter der Überschrift „Klimawandel oder Fakenews?“ Dabei stellte er dem verbreiteten Halbwissen statistische Werte gegenüber, legte wissenschaftlich fundierte Fakten zu den Veränderungen im Weltklima und deren Auswirkung auf das Wetter vor und beantwortete selbstverständlich auch Fragen der Besucher.  

Bericht: HVS-Archiv BILD: Antje Geiter

30.04.2018


Mit dem Kindergarten-Award zum Mond

Verleihung des dritten Kindergarten-Awards der Heinrich-Vetter-Stiftung, diesmal im Planetarium

Der Direktor des Mannheimer Planetariums, Dr. Christian Theis, freute sich zusammen mit Baden-Württembergs ehemaligem Wissenschaftsminister, Prof. Dr. Peter Frankenberg, dass zur Verleihung des Kindergarten-Awards der Heinrich-Vetter-Stiftung die Sozialkoordinatorin der Stiftung, Antje Geiter, über 200 Kinder samt Erzieherinnen und Erziehern sowie Begleitern im Mannheimer Sternentheater unter der 20 Meter großen Projektionskuppel begrüßen konnte.

Gemeinsam mit Frankenberg, der auch Vorstand der Vetter-Stiftung ist, bedankte sie sich bei den Kindergärten für ihr Interesse, den Kindern abwechslungsreiche Bildungsangebote zu machen und lobte die kreativen Bewerbungen zum Kindergarten-Award der Heinrich-Vetter-Stiftung. Insgesamt zwölf Projekte waren eigereicht worden und diese wurden auch als förderungswürdig eingestuft. Deshalb erhielten alle anwesenden Kindereinrichtungen insgesamt einen Förderbetrag von 6.000 Euro samt Urkunde. Das Kinderhaus Sentapark hatte ein Apfelsaftprojekt gestartet, das Kinderhaus St. Lioba befasste sich mit der „Vogelhochzeit“, das Katholische Kinderhaus St. Adalbert kümmerte sich um das Thema „Tiere“, der evangelische Kindergarten Neuhermsheim brachte Kinder und Senioren zusammen, das Kinderhaus Torwiesenstraße stellte alles zusammen, was zum Berufsbild „Bäcker“ gehört, der Kindergarten Erlenhof hatte das Musikprojekt „Ich weiß nicht was soll es bedeuten“, die Kinderkrippe Weidenstraße investierten in Rollenspiele, der Kindergarten Don Bosco legte einen „Natur-Erlebnis-Garten“ an, die Ilvesheimer Rappelkiste startete eine Laternenlichtaktion, beim evangelischer Kindergarten Martinskirche, ging es um die guten und schlechten Seiten des Feuers und das Eltern-Kind-Zentrum Oberer Ried baute seine Familienangebote aus. Insgesamt ein Dutzend Einrichtungen aus Mannheim und Ilvesheim wurden ob ihrer Kreativität gelobt und unterstützt.

Antje Geiter sorgte dafür, dass die Regularien kompakt abgehandelt wurden, denn die Kinder warteten schon gespannt darauf, was es sich mit „Lillis Reise zum Mond“ auf sich hatte. Kindgerecht und kurzweilig stellte das Planetariums-Programm viele Fakten über den Erdtrabanten zusammen und erklärte auch sehr verständlich sogar wissenschaftliche Zusammenhänge. Und dass die Kinder nun wissen, dass eine Hexe im Lebkuchenhaus gar nicht immer böse sein muss, das verdanken sie Planetariumsdirektor Dr. Theis, der sich sehr über das fröhliche Publikum freute. 

23.04.2018 Text: HVS-Archiv


Kulturgruppe in Speyer

Auf Initiative der Heinrich-Vetter-Stiftung fand sich eine „„Gruppe kulturinteressierter Senioren“ zusammen, die sich zu ihrer ersten Exkursion aufmachte. Unter der Leitung von Sozialkoordinatorin Antje Geiter wurde der Kaiserdom zu Speyer besichtigt.

Nach einer kurzweiligen Fahrt, bei der Hartwig Trinkaus, Geschäftsführer der Stiftung, über das Leben Heinrich Vetters informierte, erreichte die Gruppe den Dom zu Speyer, wo sie von Domguide Franz Dudenhöffer empfangen wurden.

Zunächst erklärte dieser anhand der Architektur des Domes seine wechselhafte Geschichte, ehe die Gruppe in den unglaublich kühlen Innenraum des Doms eintrat. Drinnen wurden Altarraum, Krypta,

Königs- und Kaisergräber betrachtet und erklärt.

Unweit des Doms befindet sich Historische Museum. Hier wird der sogenannte Domschatz aufbewahrt. Es ist kein Schatz aus Gold, Silber, und Edelsteinen, sondern ein musealer Raum, der die Grabbeigaben und die Geschichte des Domes anhand von Funden eher archäologisch erläutert. Im Anschluss hatte die Gruppe noch etwas Freizeit. Einige Senioren ließen sich im Domhof Pfälzer Spezialitäten schmecken, andere schlenderten durch die Fußgängerzone und gönnten sich einen Kaffee unter herrlicher Sonne, eh die Gruppe die Heimfahrt antrat. Zum Abschluss bedankte sich Antje Geiter bei der harmonischen Gruppe und wies auf weitere geplante

Vorträge, Konzerte und kulturellen Aktivitäten hin. Es werden auch weitere Exkursionen folgen, schließlich sind unter anderem die Stiftungszwecke Bildung und Kultur und dafür gibt es keine Altersgrenze.

17.04.2018 Bild und Text: HVS-Archiv


Buch: Ilvesheim von Kindern gesehen

Bunte Zeichnungen und heitere Texte, teils handgeschrieben, stellen Ilvesheim aus Sicht von Kindern farbenfroh, vielfältig, familiär, sportlich, freundschaftlich und in vielen weiteren Facetten dar, in einem einmaligen und nicht wiederholbaren Buch. Zum Jubiläum „1250 Jahre Ilvesheim“ war das Projekt angestoßen und nun abgeschlossen worden. „Den jungen Künstlern und Schriftstellern gebührt unser Lob und unser Dank, ebenso wie den Schulleiterinnen, die gemeinsam mit der Gemeindebücherei, dem Verlag Wellhöfer und insbesondere der Heinrich-Vetter-Stiftung dieses Projekt nach Kräften gefördert, unterstützt und fertiggestellt haben“, so Bürgermeister Metz bei der Buchvorstellung. 

Die Autorinnen und Autoren sowie Illustratorinnen und Illustratoren erhielten „ihr“ Buch von Antje Geiter, Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung, als nachträgliches Jubiläumsgeschenk der Stiftung ausgehändigt. Auf 300 Seiten ist mit großer Freude die unverstellte Sicht auf Ilvesheim, so wie die Kinder ihre Gemeinde in den Jahren 2016 und 2017 erlebt und gesehen haben, festgehalten. Wer noch ein Buch haben möchte, weitere Exemplare können zu Gunsten der Ebert-Schule dort oder zu Gunsten der Gemeindebücherei dort erworben werden. 

BILD:HVS-Archiv

März 2018


Beispiele engagierter Gruppen und Organisationen

Stellvertretend für 23 Organisationen der sozialen Wohlfahrtspflege in ganz Mannheim und Ilvesheim übergab die Heinrich-Vetter-Stiftung an fünf Organisationen Spendenumschläge. Vertreterinnen und Repräsentanten der Hilfe für obdachlose Frauen, der Schwulen- und Lesbenberatung, des Seniorenrats der Stadt Mannheim, des diakonischen Schifferkinderheims und der Malteser-Migrationsmedizin wurden von Prof. Peter Frankenberg, dem Vorstand der Heinrich-Vetter-Stiftung, und von der Sozialkoordinatorin der Stiftung, Antje Geiter, nicht nur gelobt und ermuntert ihre segenreiche Hilfe für die unterschiedlichsten Belange von Mitbürgerinnen und Mitbürgern fortzusetzen, „ihr Beispiel soll auch Motivation für andere Gruppen und Organisationen sein, sich ebenfalls selbstlos für die Gesellschaft zu engagieren“, so Frankenberg. „Außerdem ist mit diesen Zuwendungen die ganze Breite unserer sozialen Zuwendungen gut erkennbar“, ergänzte Geiter bei der Übergabe der Umschläge, ehe die einzelnen Spendenempfänger von ihrer Arbeit und vom Nutzen der Spende berichten und sich auch untereinander austauschen konnten. An die 23 Organisationen der sozialen Wohlfahrtspflege flossen insgesamt 85.000 Euro. zg. BILD:HVS 

Bild v.l.n.r.: Brigitte John, dahinter Antje Geiter, Heike-Warlich-Zink, Hanspeter Sauter, Ralph Waibel, Ingrid Bohnert, Iris Daniel, Daniela Carara und Prof. Peter Frankenberg BILD:HVS 

16.04.2018


Schülerkonzert der Mannheimer Philharmoniker

Knapp 400 Kinder im Grundschulalter folgten der Einladung der Mannheimer Philharmoniker und der Heinrich-Vetter-Stiftung zum Schülerkonzert im Mannheimer Rosengarten. Der Dirigent Boian Videnoff erklärte anhand der 10 Variationen von Edward Elgar allerhand musikalisches. Aber auch die einzelnen Instrumente wurden begutachtet. Mit großem Applaus bedachten die Schüler die Musiker, die Ihre Instrumente einmal hoch über den Kopf hielten um zu zeigen, was bei Kontrabass und Pauken gar nicht so einfach war. Zum Abschluss durften die Kinder selbst die Instrumente ausprobieren.

12.03.2018 Bild und Text: HVS-Archiv


Musik erfüllte das Haus

Musik – das schönste aller Geräusche! Dass diese Behauptung stimmt, zeigten zwölf junge Musikerinnen und Musiker bei einem Klavierabend der Musikschule Ilvesheim in den Räumen der Heinrich-Vetter-Stiftung. 

März 2018 Text und Bild: HVS-Archiv


Breite Förderung eminent wichtig

Bei einem Zusammentreffen in den Räumen der Stiftung erklärte Prof. Dr. Peter Frankenberg, dass die Stiftung mit Fördermitteln in die Gebiete Bildung, regionale und lokale Kultur, soziale wie sportliche Initiativen dem Auftrag ihres Stiftungsgründers nachkomme, insbesondere auch das ehrenamtliche Engagement zu unterstützen. Diese breite Förderung sei eminent wichtig. Zusammen mit Sozialkoordinatorin Antje Geiter, bei der Stiftung zuständig für die Bereiche Kinder, Schulen, Jugend, Familien, Vereine und Senioren, übergab er an die Vertreter von sieben Organisationen Spendenumschläge.

Für das Familienprogramm beim Seckenheimer Straßenfest, für die Kooperation von Sängerbund und SV 98/07 zur musikalischen Früherziehung, für das vor über 60 Jahren von Heinrich-Vetter-mit angestoßene Ilvesheimer „Vetter-Turnier“, das mittlerweile Insel-Cup heißt, für die kulturelle Vielfalt der Aurelia, für den Förderverein der Stadtbibliothek Friedrichsfelder zur Leseförderung von Grundschulkindern, für das Angebot des Gesangvereins Frohsinn und für die Kulturstiftung des Rhein-Neckar-Kreises, die junge Künstler fördert, auch durch Konzerte im Haus der Heinrich-Vetter-Stiftung. Verständlich, dass bei der Scheckübergabe eine gelöste Stimmung bei (v.l.n.r.) Daniela Petzinger (Sängerbund Seckenheim), Antje Geiter (Heinrich-Vetter-Stiftung), Jürgen Zink (IG Seckenheimer Vereine), Hans Werner (Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis), Dieter Beier (Frohsinn Friedrichsfeld), Karl-Heinz Lohnert (Aurelia Ilvesheim), Prof. Dr. Peter Frankenberg (Heinrich-Vetter-Stiftung), Holger Schmid (Badischer Rennverein), Kristin Hätterich und Oliver Müller (beide Förderverein Stadtbücherei Friedrichsfeld), Dr. Thorsten Wagner (SpVgg Ilvesheim/Insel Cup) und Gerhard Krieger (Vorsitzender Frohsinn Friedrichsfeld). 

Bild und Text Hartwig Trinkaus

07.03.2018


COMMUNITYartCENTERmannheim

Das COMMUNITYartCENTERmannheim, im Mai 2012 im Rahmen einer bundesweiten Städtebauförderung in der Mittelstraße 17 in der Mannheimer Neckarstadt-west eröffnet, wird, neben weiteren Förderern auch von der Freudenberg Stiftung (rechts Geschäftsführerin Dr. Pia Gerber) und der Heinrich-Vetter-Stiftung unterstützt.  Durch den verstärkten Zuzug von Menschen in prekären ökonomischen Situationen, einem hohen Anteil mit sozialen Transferleistungen, Kinderreichtum und mehrheitlich nichtdeutscher Familiensprache, bedarf es hier besonders gemeinschaftsstiftender Orte und Initiativen für Kultur und gesellschaftliches Leben.

Das COMMUNITYartCENTERmannheim (CaC) soll als Ort der Begegnung und über die Kunst in verschiedenen Formen sowie in Verbindung mit den Kindern des Stadtteils, auf die Themen und Schwierigkeiten in der Nachbarschaft eingehen. „Sie wollen Probleme aufgreifen, die die Bevölkerung definiert und dazu beitragen, Brücken zwischen den unterschiedlichen Bewohnern zu bauen, das begrüßen wir als wichtige und förderungswürdige Aktivität“, so Prof. Dr. Peter Frankenberg bei der Übergabe einer Spende an die künstlerische Leiterin Annette Dorothea Weber und Mitarbeiterin Jessica Uhrig (2.v.l.) das CaC in Beisein der Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter (links). BILD:HVS-ARCHIV

08.02.2018


Gedenkandacht für Heinrich Vetter

Ilvesheim. In ökumenischem Geist fand unter der Überschrift „Miteinander auf dem Weg“ zum Ende des Todesmonats von Heinrich Vetter eine Gedenkandacht für den am 3. Februar 2003, also vor 15 Jahren verstorbenen, Stiftungsgründer statt. Etliche Teilnehmer aus Mannheim und Ilvesheim  waren dazu in die Ilvesheimer Martin-Luther-Kirche gekommen, wo Organist Dieter Kegelmann die Dorische Toccata (BWV 538) von Johann Sebastian Bach zur Eröffnung spielte. Nach der Begrüßung durch Pfarrerin Eva Weisser schloss der Evangelische Kirchenchor mehrstimmig „Befiehl du deine Wege“ von Paul Gerhardt und später von Felix Mendelssohn Bartholdy „Wirf dein Anliegen auf den Herrn“ an. Nach einer Lesung aus dem Lukasevangelium um den barmherzigen Samariter ging Pfarrerin Weisser in ihrer Ansprache auf das Leben von Heinrich Vetter ein und würdigte die von ihm ins Leben gerufene Stiftung als Instrument Gutes zu tun. Dazwischen konnten die Andachtsbesucher „Schenk uns Weisheit“ sowie „Herr, wir bitten, komm und segne uns“ aus dem Evangelischen Gesangbuch mitsingen. Mit dem Fürbittgebet und dem gemeinsamen „Vater unser“ sowie auf der Orgel mit dem Präludium c-Moll op. 156, Nr. 1 von Josef Gabriel Rheinberger, endete die wohltuend harmonische Abendandacht, wofür sich nicht nur der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Prof. Dr. Peter Frankenberg, bei Pfarrerin Weisser bedankte. Beim anschließenden Zusammentreffen im Eingangsbereich der Kirche, waren etliche Teilnehmer, die Heinrich Vetter noch persönlich kannten, von diesem würdevollen und unpathetischen Gedenken angetan.

HVS Archiv

Bild Info:

Unter den hochkarätigen Teilnehmern waren auch (v.l.) Altstadtrat Rolf Dieter, Prof. Dr. Ulrich Nieß, Leiter des Stadtarchivs, Joachim Költzsch, Geschäftsführer Mannheimer Stadtpark, Dr. Hartwig Lüdtke, Leiter Technoseum, Prof. Dr. Peter Frankenberg, Vorsitzender der Heinrich-Vetter-Stiftung, und Professor Dr. h.c. Dietmar von Hoyningen-Huene, Vorsitzender des Trägervereins Kurpfälzisches Kammerorchester. BILD:ZG

28.02.2018


Es war einmal...

Es war einmal … Zu zwei zauberhaften Märchentagen hatten Heinrich-Vetter-Stiftung und Gemeindebücherei Ilvesheim in das Stiftungshaus eingeladen. Am ersten Tag trafen sich gut 25 Senioren, und mit Rapunzels Hefezöpfen gestärkt, ging die Reise ins Märchenland. Mit Räubern, Störchen, Hexen, Zauberer und Prinzessinnen erlebten tags darauf, rund 20 Buben und Mädchen eine Märchennacht in der Stiftung. Antje Geiter von der Heinrich-Vetter-Stiftung sowie Elisabeth Stroh und Regina Weibel von der Gemeindebücherei sorgten, unterstützt von Erzieherschülerin Laura Esposito, für ein buntes Programm voller Abwechslung und Spaß, bei dem die Jungen und Mädchen auch Gelegenheit hatten selbst in Märchenbüchern zu schmökern. Es wurde nicht nur vorgelesen und gebastelt, es wurde auch gemeinsam gekocht und gebacken. Gemeinsam halfen alle mit Hexensuppe und Lasagne a la Prinzessin auf der Erbse zuzubereiten. Zum Abschluss des märchenhaften Abends gab es dann noch an die Zauberkekse, die von den Kindern selbst verziert wurden.

(Auszug Gemeindeblatt Ilvesheim)

22./23.02.2018


Stiftung-Aktuell

Erinnerung an Heinrich Vetter

Zu einer Gedenkstunde begrüßte der aktuelle Vorstandsvorsitzende der Heinrich-Vetter-Stiftung, Prof. Dr. Peter Frankenberg (rechts), Mitglieder des früheren Vorstands sowie ehemalige und aktuelle Stiftungsräte sowie Mitarbeiter auf dem Mannheimer Hauptfriedhof am Grab des Stiftungsgründers.

Frankenberg erinnerte daran, dass schon zu Beginn der 1990-er Jahre in Heinrich Vetter der Plan reifte, sein Vermögen in eine Stiftung zu geben, die er dann 1997 errichtete. Rund sechs Jahre konnte er selbst noch mit seiner Stiftung wirken, ehe er vor 15 Jahren im Alter von 92 Jahren in seinem Wohnhaus in Ilvesheim am 3. Februar 2003 verstarb.

An diesem Tag, 15 Jahre später, fand die Gedenkstunde statt, zu der Monsignore Horst Schroff, 2003 katholischer Stadtdekan und mit Heinrich Vetter bestens bekannt, Andachtstexte verfasst hatte. Da der Geistliche leider erkrankt war, trug diese Diakon Winfried Trinkaus, der im Seckenheimer Seniorenzentrum eng mit Schroff zusammen arbeitet, für ihn vor. Dabei kam der Dank der hiesigen Region für das segensreiche Wirken Vetters und seiner Stiftung anerkennend zum Ausdruck.     

BILD: HVS-Archiv

Text: Hartwig Trinkaus

03.02.2018


Querverbindungen im Sinne Heinrich Vetters

Der Vorstandsvorsitzende der Heinrich-Vetter-Stiftung, Peter Frankenberg,  begrüßte zusammen mit der Sozialkoordinatorin der Stiftung, Antje Geiter, führende Vertreter Mannheimer Kulturorganisationen zu einem Treffen im Hause Vetter.

Frankenberg erklärte, dass die Stiftung, die Heinrich Vetter vor 21 Jahre errichtet hat, auch im Jahr des 15. Todestages des Stiftungsgründers, wieder primär Förderungen für soziale, wissenschaftliche und sportliche sowie insbesondere kulturelle Zwecke ermöglichen kann.

Bereits Heinrich Vetter habe das Nationaltheater, das Kurpfälzische Kammerorchester, die Reiss-Engelhorn-Museen, die Kunsthalle, die Christuskirche und den Luisenpark gefördert, und der engagierten kulturellen Arbeit dieser und weiterer Organisationen wolle man auch weiter dienen. Daneben, so unterstrich Frankenberg, habe man auch die Unterstützung für kleine Vereine und spärlich ausgestattete Gruppierungen im sozial schwachen Sektor beibehalten. So verstehe man auch die Zuwendung zu „Wir wollen helfen“, dem im gleichen Bereich tätigen MM-Hilfsverein. „Wir verfolgen indes nicht nur unsere bisherige Spendentätigkeit, wir setzen zudem auf eigene Akzente durch Initiativen und Aktivitäten, die Frau Geiter für alle Generationen anbietet, insbesondere für Kinder und Senioren“, so Frankenberg bei der Übergabe der Spendenumschläge. In wenigen Sätzen bedankten sich jeweils die bedachten Empfänger, ehe nach einem Gruppenbild, v.l. Antje Geiter (Sozialkoordinatorin Heinrich-Vetter-Stiftung), Peter W. Ragge (2 Vorsitzender „Wir wollen helfen“), Joachim Költzsch (Direktor Luisenpark), dahinter Dr. Christoph Lind (Direktor Kunst & Kultur Reiss-Engelhorn-Museen/rem), Sven Halfar (Geschäftsführer Kurpfälzisches Kammerorchester), Prof. Dr. Alfried Wieczorek (Generaldirektor rem), Prof. Johannes Michel (Kirchenmusikdirektor Christuskirche), Dr. Ulrike Lorenz (Direktorin Kunsthalle) und Dr. Dr. h.c. Manfred Fuchs (Vorsitzender Kunsthallenstiftung), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Frankenberg (Heinrich-Vetter-Stiftung) sowie Marwin Wendt (Operndirektor Nationaltheater),  beim gemeinsamen, einfachen Mittagsimbiss weitere Gespräche geführt und Querverbindungen gepflegt oder hergestellt wurden. Auch dieser Aspekt, so hatte Frankenberg zuvor betont, sei ganz im Sinne Heinrich Vetters.  

Text und Bild: Hartwig Trinkaus

31.01.2018


Gemeinsam Singen - Stiftung lädt ein zum "Ü 30 Chor "

Das Angebot gemeinsam zu singen, wurde bereits in der ersten Auflage gut angenommen. Die Senioren aus der Nachbarschaft versammelten sich im einstigen Wohnzimmer der Vetter-Villa rund um den betagten Bechstein-Flügel und sangen, begleitet von Stiftungsmitarbeiterin Antje Geiter zusammen etliche Winterlieder. 

Die nächste "Singstunde" findet am Mittwoch, den 14. März um 11 Uhr zum Thema Frühling statt.

Weitere Gesangstreffen sind geplant am:

16. 5. Mai-Lieder

18.07. Sommer-und Fahrtenlieder

12.09. Herbst- und Weinlieder

28.11. Advents- und Weihnachtslieder

Interessierte können sich gerne unter 0621/23366 anmelden oder einfach spontan vorbeikommen.

 

BILD: HVS-Archiv

17.01.2018


Sternsinger kamen zum Jahresauftakt in die Stiftung

Gemeinsam mit Pfarrer Dr. Veit Rutkowski besuchten die Ilvesheimer Sternsinger die Räume der Heinrich-Vetter-Stiftung. Mit Geige und Klavier unterstützt trugen die Kinder den Haussegen sowie Lieder vor, was den über 20 Senioren, die den Besuch der Kinder miterlebten, so viel Freude bereitete, dass der „Stern über Bethlehem“ noch einmal besungen wurde. Natürlich sammelten die Sternsinger auch für ihr soziales Anliegen und wurden nicht enttäuscht, zumal sie selbst mit Süßigkeiten belohnt wurden, während sich die Senioren den letzten Glühwein der weihnachtlichen Zeit gönnten.

04.01.2018

BILD: HVS Archiv