Mehr als 40 schaurig schöne Kürbis-Schnitzereien

Dort, wo tagsüber Senioren des Regine-Kaufmann-Hauses in Ilvesheim ihre Freizeit gemeinsam verbringen, gab es zu Halloween abends eine schaurig, schöne Kürbis-Ausstellung. Dazu stellte die Stiftung Kürbisse zur Verfügung, die im Vorfeld abgeholt werden konnten. Mehr als 30 Familien und auch einige Senioren aus der Goethestraße machten sich zwei Tage vor Halloween an die Arbeit, je ein Exemplar daheim zu gestalten. 

Ab dem Halloween-Nachmittag bis in den Abend hinein konnten dann alle beleuchteten Exemplare in dem von Wolfgang Potsch und Petra Potsch-Glaser zauberhaft illuminierten Skulpturenpark der Stiftung begutachtet werden….

… Ob freundlich lachend oder unheimlich grinsend, es gab viele Variationen. Dazu Hexen, Fledermäuse und Eulen, die in die Kürbisse hinein geschnitzt wurden…

…Nach und nach kamen die Familien … in einer jeweils begrenzten Zahl von Besuchern, in den bunt und schauerlich gestalteten, stimmungsvollen Park… Und weil Halloween viele Facetten hat, gab es auch einen kleinen Rückblick zur Entstehung des Brauchtums.  Je später und dunkler es wurde, desto mehr beeindruckten die durch LEDs oder Kerzen leuchtenden

Kürbisse….

Auszug aus Mannheimer Morgen 2.11.2020 Autorin: Sabine Schneider BILDER:HVS-Archiv

31.Oktober 2020

 


Lockdown-Rezepte als Kalender

Als der erste Lockdown die Menschen nahe an das Nichtstun führte, da entwickelte die Heinrich-Vetter-Stiftung einige Ideen aktiv zu bleiben. Dazu gehörte auch, zusammen mit evangelischen und katholischen Frauen, aufzurufen ein Lieblingsrezept aufzuschreiben und abzugeben. Im Laufe der letzten Monate kamen so rund 45 Rezepte zusammen, die von der Sozialreferentin der Stiftung, Antje Geiter, gesichtet, aber nicht bewertet wurden. Dennoch musste sie eine Auswahl treffen, denn es sollte auch den Einsendungen ein Kalender entstehen. Zunächst sollten neben die Rezepte Bilder von Ilvesheimer Gebäuden als Motive gestellt werden. Die Vielfalt der Rezepte aber brachte eine andere Idee ans Licht, die Ilvesheims ebenso vielfältiges Leben mit berücksichtigen sollte. Entstanden ist deshalb ein dreizehnseitiger Jahreskalender mit 14 ausgewählten Rezepten für 2021, der jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Bemerkenswert sind Gerichte oder Rezepte zum Jubiläum 225 Jahre St. Peter, das Bratwurstfüllsel der ehemaligen „Krone“, der preisgekrönte Bienenstich, die Grumbewaffle und es wird auch an den Tante Emma-Laden in der Wachenheimer Straße erinnert.
Antje Geiter übergab die Kalender und bedankte sich für die schöne Kooperation bei der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde, auch auch bei den Fotografen Gustav Bernoth und Helmut Jung, die ihre Aufnahmen ohne Gage zur Verfügung stellten. Sowohl Pfarrerin Anna-Paola Bier als auch die kfd-Vorsitzende Anny Wawra freuten sich über das schöne Resultat der gemeinsamen Initiative. Die Kalender gehen an die Frauengemeinschaften, an Senioren im Bereich der Goethestraße, an die Ilvesheimer Bürgerhilfe sowie an die Autoren aller Rezepte. Und da noch einige Exemplare übrig sind, können diese gegen eine kleine Spende an die Bürgerhilfe bei der Heinrich-Vetter-Stiftung unter 2 33 66 telefonisch bestellt werden.gs/BILD:GS

24.11.2020

 

 

Diplom-Kaufmann

Dr. h.c. Heinrich Vetter

war "Anstifter" im besten Sinne. Mit seinen vielseitigen Zuwendungen wollte er andere dazu anregen, ebenfalls Gutes zu tun. Er wollte helfen, wo es Sinn machte. Er fühlte soziale Verantwortung: für die Menschen der Stadt Mannheim und seiner Wohngemeinde Ilvesheim, für die Alten und Jungen und für seine Mitarbeiter. mehr…

Die Kürbisse mit den meisten Stimmen

Die Besucher konnten die schönsten Kürbisse wählen, hier die drei Sieger.


Die Heinrich-Vetter-Stiftung hat in der Goethestraße die Initiative des Gesangvereins Germania Ilvesheim und den Aufruf zu einem gemeinsamen Liedersingen aufgegriffen und führt die Aktion mit der Germania nun weiter. Die nächsten Termine sind:

Mittwoch, den 23. Dezember um 18 Uhr