Halloween und Kürbisschnitzwettbewerb

Liebe Familien,

Halloween hat viele Facetten, dazu gehört auch seit einigen Jahren der Kürbis.

Im Vorfeld dieses aus Amerika importierten Festes, laden wir Familien ein,

sich kostenlos einen Kürbis am

Donnerstag, den 29.10.2020 bei uns abzuholen (nur nach Anmeldung), um an unserem Kürbisschnitzwettbewerb teilzunehmen.

Pro Familie kann es leider nur einen Kürbis geben.

Jede Familie meldet sich vorab per Mail mit Kontaktdaten an unter:

anmeldung@heinrich-vetter-stiftung.de

Sollte es mehr Anfragen, wie Kürbisse geben, dann werden die zuerst eingegangenen 100 Anmeldungen berücksichtigt. Jede Mail wird beantwortet, ggf. mit der Zeitspanne, in der der Kürbis abgeholt werden kann. 

Sie höhlen den Kürbis mit Ihrer Familie zuhause aus und gestalten ihn frei nach Ihren kreativen Ideen. Fertig gestaltet soll dieser Kürbis

am Samstag, den 31.10.2020 zwischen 10 und 14 Uhr wieder in der Stiftung abgegeben werden.

Alle Kürbisse werden am Abend anonymisiert im Park der Heinrich-Vetter-Stiftung ausgestellt und beleuchtet.

Der Park ist dann am selben Tag von 16 bis 20 Uhr geöffnet, und die Besucher

können die Kürbisse dort anschauen und sind eingeladen, die künstlerisch

gestalteten Exponate zu bewerten. Den Gestaltern der schönsten Kürbisse

winken Jahreskarten zum Luisenpark, Eintrittskarten zum Planetarium oder Technoseum. 

Wer möchte, der kann seinen Kürbis nach der Präsentation am 31.10.2020 zwischen 20 und 21 Uhr oder auch sonntags, 1.11.2020 zwischen 10 und 12 Uhr abholen.

Nach Auswertung der Stimmzettel werden die Preisträger schriftlich benachrichtigt.

Die Heinrich-Vetter-Stiftung freut sich über eine rege Teilnahme.


Interessierte Senioren besuchten Weltkulturerbe

Mitglieder des SeniorenBildungsKreises (SKB) der Heinrich-Vetter-Stiftung besuchten im Rahmen einer Bildungsfahrt die Stadt Lorsch. Lorsch ist eine Kleinstadt am Fuße der Bergstraße in Südhessen. Der Bereich des ehemaligen Klosters ist seit 1991 UNESCO-Weltkulturerbe.
Ausgehend vom alten Lorscher Rathaus (unser Bild) setzten sich insgesamt vier Gruppen mit versierten Führerinnen in Bewegung, um sich das auf einer früheiszeitlichen Sanddüne errichtete Kloster beziehungsweise dessen Restgebäude anzuschauen. Lorsch war, wie der Lorscher Codex verdeutlicht, eine wichtige und große Abtei mit Bedeutung über den süddeutschen Raum hinaus.
Neben dem Vorraum der Klosterbasilika, weder deren Hauptschiff noch die Seitenanbauten oder der Kreuzgang erhalten ist, sticht besonders die weltberühmte Torhalle, früher „Königshalle“ genannt, hervor. Sie stellt, im achten Jahrhundert errichtet,  das am besten erhaltene karolingische Bauwerk nördlich der Alpen dar. Eindrucksvoll zeigte sich auch die rund einen Kilometer umfassende Klostermauer. Mit vielen Eindrücken und dem abschließenden Besuch der St. Nazariuskirche endete der Besuch der historisch interessierten Senioren. Tk./BILD:Tk.
14.10.2020

Diplom-Kaufmann

Dr. h.c. Heinrich Vetter

war "Anstifter" im besten Sinne. Mit seinen vielseitigen Zuwendungen wollte er andere dazu anregen, ebenfalls Gutes zu tun. Er wollte helfen, wo es Sinn machte. Er fühlte soziale Verantwortung: für die Menschen der Stadt Mannheim und seiner Wohngemeinde Ilvesheim, für die Alten und Jungen und für seine Mitarbeiter. mehr…

5 Jahre Kinderhaus Zauberlehrling

Sie sind unfassbar schnell vergangen, die fünf Jahre, seit der Verein „Kinderkiste“ die Schlüssel zum neu errichteten Kinderhaus „Zauberlehrling“ an der Goethestraße im Oktober 2015 übernommen hat. Von der Heinrich-Vetter-Stiftung erbaut und an die Gemeinde Ilvesheim verpachtet, betreibt die „Kinderkiste“ seither die Einrichtung mit 20 Krippen- und 66 Kindergartenplätzen.Zu einer kleinen fröhlichen Feier hatte damals Professor Dr. Peter Frankenberg, Vorstand der Heinrich-Vetter-Stiftung, neben Vertretern der Gemeinde Ilvesheim, des Architekturbüros Blocher und Erziehern auch erste Kindergartenkinder samt Eltern zur Schlüsselübergabe begrüßt. Auch Goethe selbst schaute damals vorbei. Für den fröhlichen Rahmen sorgten die Kinder selbst. Rund ein Dutzend kleine "Zauberlehrlinge" sangen unter der Leitung von Antje Geiter erst ein Handwerker- und schließlich noch ein Zauberlied.Jetzt, fünf Jahre später, spielte Antje Geiter wieder eine Rolle. Coronabedingt war eine feier diesmla zwar nicht möglich,doch die Referentin „Ideeller Bereich/Soziales“ der Heinrich-Vetter-Stiftung, gratulierte  am Fenster zum fünfjährigen Jubiläum und lud Kinder und Erzieher zu leckerer Pizza ein. Tk./BILD:Tk.19.10.2020


Die Heinrich-Vetter-Stiftung hat in der Goethestraße die Initiative des Gesangvereins Germania Ilvesheim und den Aufruf zu einem gemeinsamen Liedersingen aufgegriffen und führt die Aktion mit der Germania nun weiter. Die nächsten Termine sind:

Mittwoch, den 11. November 18 Uhr