Stiftung-Aktuell (Archiv 2015)

Gemütlicher Adventsabend

Die Heinrich-Vetter-Stiftung lud ein zur Öffnung eines Ilvesheimer Adventsfensters. Nachbarn und Freunde hatten viel Freude daran, am Sitz der Stiftung in der Goethestraße einige Zeit zu verweilen und sich neben Glühwein, Kinderpunsch, Stollen und Gebäck auch den Musikverein Friedrichsfeld zu gönnen, der, als am Stiftungsgebäude das Adventsfenster erleuchtet wurde, mit stimmungsvollen Weisen in den festlichen Abend führte. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Texte zum Barbara Tag, ausgewählt von Antje Geiter, vorgetragen von Hartwig Trinkaus. Mit besten Wünschen zum Fest und dem bevorstehenden Jahreswechsel verabschiedeten sich die gut gelaunten Gäste. Tk. /BILD:HVS
4. Dezember 2015


Betreutes Wohnen, Pflegeheim und Hospiz

Andreas Metz, Bürgermeister von Ilvesheim, beobachtete mit Freude, dass Professor Dr. Peter Frankenberg (links) für die Heinrich-Vetter-Stiftung und Regina Hertlein den Neubau von drei verbundenen Gebäuden mit barrierefreien Wohnungen, 42 Pflege- und 8 Hospizzimmer vereinbarten.
Während die Stiftung als Bauherr fungiert ist der Caritasverband als Betreiber mit im Boot.
Das Gebäude wird neuesten energetischen Aspekten entsprechen und durch den Anschluss an den großzügigen Skulpturenpark der Heinrich-Vetter-Stiftung zusätzlich eine hohe Lebensqualität bieten. Der Park soll mit rollstuhlgerechten Wegen ausgestattet, zur Erholung der Hausbewohner und deren Gäste zugänglich sein. Angedacht sind auch Kontakte zwischen Senioren und Mädchen und Jungen des Kinderhauses „Zauberlehrling“. Außerdem wird es Bildungs-Veranstaltungen aller Art geben, verantwortlich für Koordination und Organisation wird Antje Geiter sein, die auch die Zusammenarbeit mit verschiedenen lokalen und regionalen Einrichtungen und Vereinen fördern soll. Mit diesen Gesamtmaßnahmen soll auch dem Willen Heinrich Vetters entsprochen werden, so Stiftungsvorsitzender Frankenberg zu den baulichen Veränderungen und zur Einbeziehung von Vetter-Haus und Skulpturenpark in dieses Gesamtkonzept.
Tk. /BILD:HVS
Oktober 2015


Schlüssel zum "Zauberlehrling" übergeben

Daniela Schwarz, die Leiterin der Kita "Zauberlehrling", und Nicole Heemskerk, Vorsitzende des Vereins Kinderkiste, übernahmen offiziell die Schlüssel zum neu errichteten Kinderhaus an der Goethestraße. Im Rahmen einer kleinen, heiter fröhlichen Feier begrüßte Professor Dr. Peter Frankenberg, Vorstand der Heinrich-Vetter-Stiftung, neben Vertretern der Gemeinde Ilvesheim, des Architekturbüros Blocher und Erziehern auch erste Kindergartenkinder samt Eltern zur Schlüsselübergabe. Ilvesheims Bürgermeister Andreas Metz freute sich über die gute Zusammenarbeit, denn während die Vetter-Stiftung das Gebäude gebaut hat, tritt die Gemeinde als Pächter auf und vergibt die Trägerschaft an den Verein Kinderkiste. Der "Zauberlehrling" kann maximal 20 Krippen– und 66 Kindergartenplätze bieten. Mit diesem Bau, so Metz, sei es gelungen die Versorgung der Kinder im Ort sicherzustellen.

Nicole Heemskerk freute sich, dass die Heinrich-Vetter-Stiftung sich in direkter Nachbarschaft zum "Zauberlehrling" bei der musikalischen Früherziehung engagiert. Architekt Wolfgang Mairinger gab sozusagen die drei Etagen mit rund 1400 Quadratmetern frei. Er dankte allen Handwerkern und am Bau beteiligten Technikern, schließlich habe man in knapp einem Jahr das Gebäude bezugsfertig erstellt.

Für den fröhlichen Rahmen der Schlüsselübergabe sorgten die Kinder selbst. Rund ein Dutzend kleine "Zauberlehrlinge" sangen unter der Leitung von Antje Geiter, erst ein Handwerker- und schließlich noch ein Zauberlied. (Bild oben: HVS-Archiv)

Nicole Heemskerk und Daniela Schwarz (v.l.) nehmen aus den Händen von Bürgermeister Andreas Metz und Stiftungs-Vorstand Prof. Frankenberg den symbolischen Schlüssel für den "Zauberlehrling" entgegen. 

(BILD unten: Helmut Jung)
19.10.2015

Oktober 2015


Erster Blick ins Regine-Kaufmann-Haus

Anwohner und Nachbarn waren in das Verwaltungsgebäude der Heinrich-Vetter-Stiftung gekommen, um sich erste Informationen über das „Regine-Kaufmann-Haus“, eine Einrichtung für ältere Mitbürger, zu holen, die von der Heinrich-Vetter-Stiftung errichtet wird. Das Haus, das von der Goethestraße aus erschlossen wird, betreibt der Caritasverband Mannheim, der in Person von Dagmar Hinterberger und Gabriele Andres über die besondere Konzeption der Einrichtung informierte und so einen ersten Blick ins „Regine-Kaufmann-Haus“ ermöglichte. Neben den Senioren-Pflegeabteilungen wird es barrierefreie und betreute Wohnungen sowie einen Hospizbereich geben. Auch der Generationen übergreifende Aspekt wird in Zusammenarbeit mit dem benachbarten Kinderhaus „Zauberlehrling“ eine Rolle spielen. Der Vorstandsvorsitzende der Heinrich-Vetter-Stiftung, Prof. Dr. Peter Frankenberg, erwähnte zu dem, dass der Vetter-Park den Bewohnern des Kaufmann-Hauses offen stehen werde. Die Bauarbeiten, so sah es Architekt Jochen Dolder, könnten im Frühjahr 2016 mit der Grundsteinlegung beginnen. 
(Bild: Architekt Jochen Dolder (links stehend) und Stiftungs-Vorstand Prof. Peter Frankenberg informierten die Gäste im Hause Vetter.)

BILD: HVS Archiv
September 2015


Scherzo, Kunst und gute Gespräche

Zu einer Matinee hatte die Heinrich-Vetter-Stiftung mit Kunst und Musik eingeladen.  Etwa vier Dutzend Gäste kamen am Muttertag zu einem rundum künstlerischen Treffen. Prof. Dr. Frankenberg, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes, hieß neben den Gästen auch Landespolitiker und Pianist Georg Wacker willkommen, der ja ausgebildeter Diplom-Musiklehrer mit Hauptfach Klavier ist. Kein Wunder also, dass er zusammen mit  Prof. Roland Kuntze einige anspruchsvolle Werker für Violoncello und Klavier darbieten konnte. Die ausgewählten Werke von Vivaldi, von Max Bruch, Robert Schumann, Mozart oder vom Spanier Blas de Laserna bereiteten den Gästen, wie auch das abschließende Scherzo von Daniel van Goens viel Freude.
Mit interessanten Informationen über die Arbeit eines Kunstexperten, der echte von fast echter Kunst zu unterscheiden sucht, wartete dann der Kunsthistoriker und Archäologe Sebastian Fath auf. Er erinnerte zunächst an die privat Sammlung von Heinrich Vetter. Aus dem Nachlass des 2003 verstorbenen Stiftungsgründers und Kunstmäzen sind nur wenige Bilder und Skulpturen in der Stiftung hinterlassen. Über zwei Objekte berichtete Fath ausführlich, über einen Nachguss einer von Camille Claudel und über  Ölgemälde des Schweizer Malers Ferdinand Hodler. Den Abschluss fand die Matinee mit einem Umtrunk auf der Terrasse mit Blick zum Skulpturenpark. Tk. /BILD:HVS
Juni 2015


Max und Moritz in St. Adalbert Ma-Seckenheim

Die Bubenstreiche von „Max und Moritz“, eine Bildergeschichte des deutschen humoristischen Dichters und Zeichners Wilhelm Busch, wurde Ende Oktober 1865 veröffentlicht. An dieses 150-jährige Jubiläum erinnerte der Kindergarten St. Adalbert, gefördert durch Antje Geiter von der Heinrich-Vetter-Stiftung, mit einer selbst inszenierten Aufführung. Während der Kindergartensaal gut gefüllt war, formierten sich die aufgeregten Kinder draußen am Zugang. Dann startete das Theaterstück mit Musik, Gesang und Tanz. Den Kindern wie den Eltern und Großeltern machte die 150 Jahre alte Geschichte großen Spaß. Tk. /BILD:HVS
Mai 2015


Konzert in der Don Bosco Kirche

Es ist der Heinrich-Vetter-Stiftung wichtig, nicht nur professionelle Kultur zu fördern, sondern auch die Initiativen von Kulturschaffenden in Vereinen, Organisationen und Kirchen zu fördern, denn sie bringen Kultur hin, nahe zu den Wohnorten der Menschen. Das galt auch für das geistliche Konzert anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Sängerbund, dargeboten in der voll besetzten Don-Bosco-Kirche in  Suebenheim. Unter der Leitung von Antje Geiter überzeugte die Singgemeinschaft Flying Lips/New Generation ebenso, wie die Chorgruppe „Zeitlos“, dirigiert von Tom Huber. Unser Bild zeigt den Abschluss des Programms mit einem gemeinsamen Lied aller Chorsänger, begleitet von Antje Geiter (Mitte am Klavier) Tk. /BILD:HVS

April 2015